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Bürgerversammlung II

23.11.2018

Von Stadtentwicklung bis „Blitzen“

Kinderbetreuung: Der Ecknacher Pfarrhof wird für zwei Krippengruppen umgebaut.
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Kinderbetreuung: Der Ecknacher Pfarrhof wird für zwei Krippengruppen umgebaut.

Weiteres aus dem Bericht von Klaus Habermann

Neben der Geburtshilfe am Aichacher Krankenhaus, den Straßenbauprojekten und dem Hochbau sprach Bürgermeister Klaus Habermann in der Aichacher Bürgerversammlung noch eine Reihe weiterer Themen an. Einige davon:

Der Grünzug Paar entwickelt sich laut Habermann immer mehr zum Vorzeigeprojekt. Nächstes Jahr soll mit der Begehbarmachung der Bahnbrücke der Beck-Mühle eine weitere Aufwertung erfolgen. In Ecknach wird derzeit am neuen Dorfplatz gebaut. Bereits in Betrieb ist der Bürgergarten am Haus der Senioren. Neu entstanden ist auch der Walderlebnispfad am Grubet.

Der Bereich Kinderbetreuung spielt sowohl bei den Personalkosten wie auch baulich eine große Rolle. Die Unterdeckung, die die Stadt trägt, beläuft sich derzeit auf rund 2,8 Millionen Euro und steigt jährlich, so Bürgermeister Habermann. Von den inzwischen rund 11,4 Millionen Euro Personalkosten fallen allein gut drei Millionen Euro im Bereich Kinderbetreuung an. Am Oberbernbacher Weg sind in angemieteten Räumen zwei Krippengruppen eingerichtet worden. Im Ecknacher Pfarrhof entstehen zwei weitere. Dass weitere gebraucht werden, ist abzusehen. Dazu gibt es Überlegungen zum Beispiel für einen Anbau an die Kita an der Schulstraße.

Eine größere Einrichtung für vier bis sechs Gruppen könnte im ehemaligen Neusa- Gelände entstehen. Wie berichtet, gibt es bei der Arbeiterwohlfahrt Überlegungen, dort ein neues Seniorenheim und ein Kinderhaus zu bauen. Die Entscheidung, ob die AWO dort oder am alten Standort an der Oskar-von-Miller-Straße baut, werde sich wohl in absehbarer Zeit entscheiden, so Habermann.

Seit etwa einem halben Jahr überwacht die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft für die Stadt Aichach nicht nur den parkenden, sondern auch den fließenden Verkehr. Eine abschließende Bewertung sei nach der kurzen Zeit noch nicht möglich, meinte der Bürgermeister, aber in der Tendenz zeigten sie, wie wichtig die Überwachung für die Sicherheit sei. Der Stadtrat wird am Donnerstag, 29. November, darüber beraten, ob die Geschwindigkeitsüberwachung weitergeht. (bac)

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