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WM gucken im Aichacher Land

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Kommentar Von Ulrike Eicher
14.06.2018

Für Wirte und Fans läuft‘s: Wer Public Viewing mag, für den gibt es viele Angebote

Sei es in der Aichacher Kneipe, im Affinger Biergarten oder im Sportheim auf dem Land: Überall wird jetzt wieder Fußball geschaut. Und zwar öffentlich, gemeinsam. Was es vor der WM 2006 – dem deutschen „Sommermärchen“ – so noch nicht gab, hat sich auch im nördlichen Landkreis etabliert. Das Public Viewing ist zu einer festen Größe geworden. Für Wirte wie auch für Fußballfans.

Die Fans freuen sich auf spannende Spiele und gemeinsame Events im Kreis der Freunde, bei gutem Essen und Getränken. Die anderen kommen dem gerne nach: Sie bauen Zelte und Großbildleinwände auf oder lassen zumindest den Fernseher laufen. Schließlich lässt sich ordentlich Umsatz machen in den fußballverrückten Wochen. Die Wirte haben hier ein Geschäftsmodell gefunden, das super läuft.

Es hat aber auch seine Tücken: Denn wie lange die Freude anhält, lässt sich nicht vorhersehen. Scheidet Deutschland früh aus, dann war’s das für viele wieder mit dem gemeinsamen Fußball-Gucken. Bleibt die Nationalmannschaft dagegen lange im Turnier, dann haben andere das Nachsehen: Anwohner, denen der Public-Viewing-Lärm dann doch zu arg wird. Oder Kneipenbesucher, die zwar ihr Bier trinken wollen – aber mit Fußball nichts am Hut haben.

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