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Waffen raus aus Aichach-Friedberg

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Kommentar Von Claudia Bammer
03.07.2018

Jede Waffe weniger im Wittelsbacher ist gut. Den können sie auch nicht in die falschen Hände geraten.

Gerade zu Ende gegangen ist die Abgabeaktion für Waffen im Landratsamt Aichach-Friedberg. Mit 119 Waffen, die nun aus dem Wittelsbacher Land verschwinden, kann man durchaus von einem Erfolg sprechen. Die Aktion trägt ganz bestimmt zu mehr Sicherheit bei.

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Manch einer kommt ganz unverhofft in den Besitz einer Waffe. Im Nachlass eines Verwandten kann sich so manche Überraschung befinden. Manchmal ist es schlicht Unwissenheit, dass ein Wurfstern oder ein bestimmtes Messer verboten ist, die den Besitzer in Schwierigkeiten bringen kann. Die Gefahr, vor dem Strafrichter zu landen, ist groß. Das ist das eine. Das andere ist: Wer Kinder hat, will sich nicht ausmalen, was passieren kann, wenn sie gefährliche Waffen in die Hand bekommen. Aus Versehen – oder mit Absicht. 2009 wurde nach dem Amoklauf von Winnenden das Waffengesetz geändert, damit Bürger illegale Waffen straffrei loswerden können. Solche Aktionen gab es vorher schon einmal, und seither immer wieder. Die Möglichkeit dazu wurde auch jetzt wieder von vielen dankbar genutzt. Egal, ob es legale oder illegale Waffen sind: Alle sind sie dazu geeignet, großen Schaden anzurichten. Jede Waffe, die bei einer solchen Aktion abgegeben wird, kann schon mal nicht mehr in falsche Hände geraten.

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