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Sitzung II

26.07.2019

Warten auf Geschichtspfad

Konzept Ungarnschlacht-Stationen: Todtenweiser hoffen, dass es bald weitergeht

Warum geht nichts weiter beim Geschichtspfad? Anders als etwa in Pöttmes sind Bürgerschaft und Gemeinderat in Todtenweis sehr wohl an dem Geschichtspfad über die Ungarnschlacht interessiert. Bürgermeister Konrad Carl verwies am Mittwoch im Gemeinderat darauf, dass es dem Absprung mancher Stationen wie etwa Wagesenberg (Markt Pöttmes) geschuldet sei, dass dieses Projekt neu berechnet werden müsse.

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Carl betonte: „Das Konzept, das wir hier vor Ort für unsere Station erarbeitet haben, steht. Unser Archivar Franz Riß hat dazu phänomenale wissenschaftliche Arbeit geleistet.“ Wenn seitens der Regio Augsburg das neue Konzept vorliege, werde man hier im Gremium einen Beschluss fällen, kündigte Carl an, der im Vorfeld Gespräche mit den Vereinen im Ort führen möchte.

Peter Haberl plädierte dafür, das neue Konzept als erstes den Vereinen vorzustellen. Nicht gut zu sprechen auf die Regio Augsburg ist Michael Hofberger: „Man hat Fördergelder kassiert und damit allein die Station in Königsbrunn installiert als Hauptthema. Alles andere ist nicht umgesetzt, das ist nicht die feine englische Art.“

Der Bürgermeister verriet schon mal Details aus dem Todtenweiser Vorhaben: Oben bei den Wallanlagen sollen das Reiterstandbild eines ungarischen Kriegers und das goldene Pferdegeschirr, das bei Todtenweis gefunden worden ist, zu sehen sein. (mgw)

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