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Fußball-Turnier

23.06.2017

Welcher Meister lässt sich duschen?

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Die obligatorische Weißbierdusche darf heute bei fast keiner Fußball-Meisterschaft fehlen. Das wird morgen beim Meistercup in Friedberg nicht viel anders sein. Vor allem weil der Sponsor der Veranstaltung eine Weißbier-Brauerei ist. Symbolfoto: Erwin Hafner

Beim Erdinger-Cup am Samstag in Friedberg spielen 28 Meisterteams aus dem Bezirk um den Einzug ins Bayernfinale und um Preise. Wer aus der Region heute dabei ist

Von Peter Kleist

Aichach-Friedberg Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – so auch der Erdinger-Meister-Cup 2017, der am heutigen Samstag, 24. Juni, auf der Anlage des TSV Friedberg ausgetragen wird. So fand jetzt beim TSV 1862 eine Pressekonferenz mit Vertretern des Bayerischen Fußball-Verbandes, des Sponsors Erdinger und des TSV Friedberg sowie Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann statt.

Für den Bayerischen Fußball-Verband (BFV) stellte der stellvertretende Schwäbische Bezirksvorsitzende Günter Brenner den Verband kurz vor und ging auf die Kooperation mit Erdinger ein, die seit 2005 besteht. In diesem Jahr haben sich 261 von 363 möglichen bayerischen Meisterteams für die „Champions-League der Amateure“ angemeldet, so Brenner. Für den Sponsor erklärte Markus Mann von der Erdinger Pressestelle, welche Preise auf die erfolgreichen Teams warten würden. „Der Bayernsieger erhält ein einwöchiges Trainingslager in der Wintervorbereitung, die Bezirkssieger dürfen sich über einen kompletten Trikotsatz freuen“, so Mann. Zudem werde ein Trikot-Oberteilsatz verlost, alle Teams erhielten ein Drei-Liter-Weißbierglas und einen Kasten Bier dazu. Mann betonte, für den Erfolg sei auch die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen wichtig.

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Hier habe man mit dem TSV Friedberg einen guten Partner gefunden, versicherte der Schirmherr, Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann, den Funktionären. Der TSV habe traditionell auch einen Anspruch über das rein Sportliche hinaus, so Eichmann weiter. Abteilungsleiter Marcus Mendel ergriff das Wort für den gastgebenden TSV. „Wir sind stolz, dass wir das Turnier ausrichten dürfen“, so Mendel. Er habe ein super Team, sodass man sicher wieder ein guter Gastgeber sein werde, meinte er.

Bezirksspielleiter Reinhold Mießl erklärte kurz das Prozedere. Die 28 gemeldeten schwäbischen Meister spielen auf dem Kleinfeld den Bezirkssieger aus. Anschließend spielte Bürgermeister Roland Eichmann „Losfee“ und loste die fünf Männer- und zwei Damengruppen aus.

Aus der Region sind morgen der FC Stätzling II, der VfL Ecknach und der BC Aresing mit von der Partie, bei den Frauen hat der SV Ottmaring als Kreisklassenmeister auf eine Teilnahme verzichtet. Der SVO feiert am Wochenende nämlich selbst – sein 65-jähriges Bestehen. Am Start sind aber die Meisterteams vom SSV Alsmoos-Petersdorf und vom TSV Sielenbach. Wie gelost wurde, steht im nebenstehenden Kasten.

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