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Wo ein Wille ist, kommt ein Weg

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Kommentar Von Christian Lichtenstern
11.04.2018

Durchs Wittelsbacher Land führen viele Radwege. Es gibt aber auch noch Lücken

Wenn Autofahrern der Reifen drückt, dann ist die Lobby meist groß. Die kleine und die große Politik, Polizei und die zuständigen Baubehörden nehmen sich des Problems an und es findet sich eine Lösung – Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Für die Unfallschwerpunkte auf den Straßen im Landkreis gibt es zum Glück eine Kommission, die sich intensiv mit den Zahlen befasst, Vorschläge macht und so schon sehr viele bauliche Verbesserungen angestoßen hat. Für fehlende Radwegeverbindungen im Wittelsbacher Land gibt es keine Statistiken und bislang wenig Lobby. Mit dem von den Grünen im Kreistag angestoßenen Radwege-Konzept ist endlich Bewegung in die Sache gekommen und das war auch höchste Zeit.

Im Landkreis gibt es schon sehr viele gute Verbindungen für Radfahrer, insbesondere an Staats- und Kreisstraßen. Es gibt aber auch eklatante Schwachstellen. Bestes Beispiel ist der fehlende Abschnitt zwischen Affing und Weichenberg. Kann sein, dass es dort schwierig ist. Aber wo ein Wille ist, da kommt auch ein Radlweg.

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