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02.07.2020

Wo gibt’s noch marode Straßen?

Affinger Budget noch nicht ausgeschöpft

Das Budget für kleine Reparaturen an Gemeindestraßen ist in Affing noch nicht ausgeschöpft. Bauamtsleiter Ralf Scherbauer bat die Gemeinderäte am Dienstag darum, schadhafte Stellen zu melden.

Rund 60000 Euro hat Affing dafür in diesem Jahr bereitgestellt. Fünf Maßnahmen stehen schon fest. So wird am Jahnweg in Mühlhausen der „absolut marode Zustand“ des Einfahrtrichters zur Feuerwehr repariert, so Scherbauer. Am Birkenweg 8 in Mühlhausen wird ein buckeliger Granit-Dreizeiler ausgeglichen. Im Baugebiet Auf der Höh in Affing wird ein Einmündungstrichter in einen Feldweg, den es nicht mehr gibt, zurückgebaut zum Fußweg. Außerdem werden in Haunswies im Bereich Gartenweg/Aichacher Straße knapp 25 Meter repariert und an der Jakobstraße eine noch fehlende Verschleißschicht auf einem Gehweg angebracht. Für diese fünf Maßnahmen werden knapp 20000 Euro benötigt. Etwa 40000 Euro sind noch übrig. Paul Moll verwies auf die Straße nach Gaulzhofen, die für „viel Geld“ repariert worden sei. Doch sie sei einfach zu schmal, die Bankette seien bereits wieder beschädigt. Moll schlug Rasengittersteine in den Kurven vor.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat, Torild Wagner-Leonhäuser wieder zur Seniorenbeauftragten zu bestellen.

Der Gemeinderat erklärte sein Einvernehmen mit Anträgen auf Bau eines Einfamilienhauses und eines Dreispänners am Georg-Wurzer-Weg in Affing. Rudi Fuchs war wegen persönlicher Beteiligung ausgeschlossen. Ein positives Signal erhielt eine Bauvoranfrage für den Einbau einer Praxis für Physiotherapie am Ringweg in Gebenhofen in eine bis dato landwirtschaftlich genutzte Scheune. Hier war Michael Zeitlmeir von der Abstimmung ausgeschlossen.

Lässt sich die Einmündung der Frechholzhauser Straße in die Kreisstraße AIC4 nach Affing entschärfen? Diese Frage stellte Markus Lindermeir. In nur einem Jahr habe es zwei schwere Unfälle gegeben. Der Letzte war vergangenen Woche passiert, verursacht von einer erheblich betrunkenen Frau. Darauf verwies der Bürgermeister. Er erklärte außerdem, dass ein Verkehrsspiegel dort wieder abgebaut worden ist. Die Autofahrer hätten sich in Sicherheit gewogen und die Unfallzahlen seien gestiegen. Als der Spiegel weg war, seien die Zahlen wieder deutlich gesunken, so Winklhofer. (jca)

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