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Aichach
26.11.2023

Umfrage in Aichach: Wie stehen Sie zur Organspende?

Ist die Widerspruchslösung eine Möglichkeit, um die Zahl der Organspender zu erhöhen? Die Menschen am Aichacher Stadtplatz sind zwiegespalten.
Foto: Rolf Vennenbernd, dpa (Symbolbild)

Deutschland benötigt dringend mehr Organspender. Offenbar gibt es bei vielen jedoch Vorbehalte. Wir haben

Was die Zahl der Organspender angeht, liegt Deutschland hinter vielen europäischen Ländern zurück. Dabei werden auch hier Spenderorgane dringend gebraucht: Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation warten derzeit etwa 6700 Menschen auf eine Nierentransplantation. Der Unterschied etwa zu Österreich und Spanien: Dort gibt es eine Widerspruchslösung. Wir haben die Menschen in der Aichacher Innenstadt gefragt, wie sie zur Organspende stehen.

Philipp Bartl, Kissing
Foto: Manfred Zeiselmair

Philipp Bartl, Kissing: Ich bin grundsätzlich dafür, dass meine Organe nach meinem Tod entnommen werden dürfen, habe aber bisher keinen Organspende-Ausweis. Ich kann mich erinnern, dass dies im Biologieunterricht in der Schule mal ein Thema war. Seitdem habe ich ehrlich gesagt nicht mehr darüber nachgedacht. Eine Widerspruchslösung finde ich nicht so gut, weil viele einfach nicht daran denken zu widersprechen. 

Johann Heckmann, Aichach-Obermauerbach
Foto: Manfred Zeiselmair

Johann Heckmann, Aichach-Obermauerbach: Ich bin überzeugter Organspender und hab seit 2019 einen Organspende-Ausweis. Leider sind sehr wenige dazu bereit. Deshalb finde ich die Widerspruchslösung gut. Man sollte entsprechende Formulare über die Krankenkassen versenden und die Entscheidung dann in eine elektronische Krankenakte übernehmen. So wäre im Todesfall jeder Arzt sofort darüber informiert.

Resi Topp, Aichach-Oberbernbach
Foto: Manfred Zeiselmair

Resi Topp, Aichach-Oberbernbach: Ich habe schon seit vielen Jahren einen Organspende-Ausweis, denke jedoch, dass mittlerweile meine Organe altersbedingt nicht mehr benötigt werden. Eine Widerspruchslösung ist meiner Meinung nach ein guter Ansatz, damit die Organspenden endlich steigen. Ich hege jedoch Zweifel, ob dies bei uns umgesetzt werden kann, weil die Menschen bisher zu wenig aufgeklärt darüber sind. 

Harald Wiesbeck, Aindling
Foto: Manfred Zeiselmair

Harald Wiesbeck, Aindling: Ich bin Arzt und habe selbstverständlich einen Organspende-Ausweis. Die Zweifel in der Bevölkerung, dass beim Ableben vorschnell gehandelt werden könnte, sind unbegründet: Vor der Organentnahme müssen zwei unabhängige Ärzteteams den Hirntod festgestellt haben. Eine bessere Aufklärung ist nötig. Mit einer Widerspruchslösung würden zwar die Spenderzahlen ansteigen, aber vermutlich nur aus Bequemlichkeit. 

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