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Aichacher Christkindlmarkt 2025: Bürgermeister und Standbetreiber ziehen eine positive Bilanz

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„Herausragende“ Besucherzahlen, starker Umsatz: So lief der Aichacher Christkindlmarkt 2025

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    Der Aichacher Rathaus-Adventskalender zieht auch nach Weihnachten noch viele interessierte Blicke auf sich.
    Der Aichacher Rathaus-Adventskalender zieht auch nach Weihnachten noch viele interessierte Blicke auf sich. Foto: Gerlinde Drexler

    „Rundum positiv“ fällt die Bilanz von Bürgermeister Klaus Habermann zum Aichacher Christkindlmarkt aus. „Herausragend“ sogar in Bezug auf die Besucherzahlen. „Auch an den Werktagen war immer volles Haus“, freut sich der Bürgermeister. Zum zweiten Mal in Folge hat der Christkindlmarkt über Weihnachten hinaus geöffnet. Fast alle Standbetreiberinnen und -betreiber machten bei der Verlängerung mit. An diesem Montag, 29. Dezember, ist der letzte Tag.

    Der Aichacher Christkindlmarkt habe sich zu einem Geheimtipp entwickelt, sagt der Bürgermeister. „Inzwischen hat er sich weit über die Region hinaus herumgesprochen.“ Den Leuten gefalle die familiäre Atmosphäre rund ums Rathaus, habe er bei Gesprächen mit Besucherinnen und Besuchern immer wieder gehört. Hervorragende Bewertungen habe der Stand mit den Wildspezialitäten bekommen. Auch die Stände mit selbst gebastelten Sachen seien gut angenommen worden. Ebenso das Rahmenprogramm.

    Beim Aichacher Christkindlmarkt gab es heuer eine Warteliste für die Stände

    Was bei den Besuchern ebenfalls gut ankam: Der luftigere Aufbau des Weihnachtsmarktes. Zum einen konnten die Buden etwas näher an der Straße aufgestellt werden, weil diese für den Verkehr gesperrt wurde. Zum anderen wurden die Buden vor der früheren Sparkasse etwas anders aufgestellt. Auch in Bezug auf die Umleitung hat Bürgermeister Klaus Habermann „nichts Negatives gehört“.

    Die besondere Atmosphäre des Aichacher Christkindlmarktes zog Tag für Tag besonders abends viele Besucher an.
    Die besondere Atmosphäre des Aichacher Christkindlmarktes zog Tag für Tag besonders abends viele Besucher an. Foto: Gerlinde Drexler

    Heuer gab es eine Warteliste für die Buden auf dem Christkindlmarkt. Die Stadt konnte deshalb durchwechseln, wenn jemand nicht über die volle Zeit einen Stand bestücken wollte. Davon profitierte Andrea Panagiotou, die am ersten und vierten Wochenende handgemachte Kerzen aus Sojawachs anbot. „Ich habe sehr viel positives Feedback bekommen“, freut sie sich. Sie habe sogar nachproduzieren müssen. Sie kann sich gut vorstellen, 2026 wieder dabei zu sein – eventuell sogar über die ganzen vier Wochen.

    Umsatzstarkes Verlängerungswochenende auf dem Aichacher Christkindlmarkt

    Drei Wochen waren Claudia und Markus Eberhard aus Hollenbach mit ihrem Stand auf dem Markt vertreten. Im vergangenen Jahr, als der Christkindlmarkt erstmals in die Verlängerung gegangen war, hatte das Ehepaar das befürwortet. „Es wurde sehr gut angenommen und hat sich gut gelohnt“, sagen die beiden Hollenbacher rückblickend. Das Verlängerungswochenende sei sogar das umsatzstärkste gewesen. „Meiner Meinung nach haben die Leute darauf gewartet, dass etwas los ist“, sagt Markus Eberhard. An ihrem Stand konnten die Besucher Hamamtücher oder bestickte Kissen kaufen.

    Bürgermeister Habermann kann sich vorstellen, dass der Christkindlmarkt auch 2026 eine Verlängerung bekommt. „Es hat sich zwei Jahre bewährt, warum soll man es dann canceln?“ Entscheiden müsse das jedoch sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin.

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