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Simon Kuchlbauer von der AfD scheiterte mit der Kandidatur für das Demokratie-Bündnis Aichach-Friedberg

Kommentar

Ein Wolf im Schafspelz: Die AfD wird ausgebremst

Ute Krogull
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    Simon Kuchlbauer (AfD) wollte Mitglied im „Bündnis für Demokratie“ Aichach-Friedberg werden.
    Simon Kuchlbauer (AfD) wollte Mitglied im „Bündnis für Demokratie“ Aichach-Friedberg werden. Foto: Photoresque

    Es ist gelinde gesagt paradox: Nach den Geheimtreffen der völkischen Identitären Bewegung in Potsdam und vor unserer Haustür in Dasing gingen bundesweit und auch im Raum Aichach-Friedberg die Menschen auf die Straßen, um sich gegen Extremismus zu positionieren. Es entstanden neue Bündnisse für die Demokratie auf breiter gesellschaftlicher Basis, so auch in den beiden größten Kommunen des Landkreises: Aichach und Friedberg. Aus dieser Bewegung heraus wuchs das Bündnis der Partnerschaft für Demokratie Wittelsbacher Land, das auf Landkreisebene agiert. Und in eben jenem Bündnis wollte mit Simon Kuchlbauer der AfD-Kreisrat Mitglied werden, der an dem Treffen der Identitären Bewegung mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner in Dasing teilgenommen hatte.

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