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Sommerpause abschaffen

11.03.2009

Spielen wir oder spielen wir nicht? Mit dieser Frage werden sich am Wochenende wieder viele Fußballspieler auseinandersetzen müssen. Spielabsagen nerven nicht nur die Akteure selbst, sondern auch alle indirekt Betroffenen. Die Lösung scheint einfach: Sommerpause abschaffen. Von Johannes Graf

Spielen wir oder spielen wir nicht? Mit dieser Frage werden sich am Wochenende wieder viele Fußballspieler auseinandersetzen müssen. Spielabsagen nerven nicht nur die Akteure selbst, sondern auch alle indirekt Betroffenen. Die Lösung scheint einfach: Sommerpause abschaffen und die Saison an einem Stück von Frühjahr bis Herbst durchziehen.

Man spart sich eine Vorbereitung, muss keine lästigen Testspiele auf Kunstrasen austragen und die Verbände müssen nicht ständig nach Ausweichterminen suchen. Und für alle, die das Familienleben in Gefahr sehen: Bereits jetzt ist dieses durch den Fußball teilweise stark eingeschränkt. Und zudem spricht nichts dagegen, die laufende Saison zweimal für zwei Wochen zu unterbrechen.

Klar, es gibt auch Argumente dagegen. Doch wirklich dran glauben, dass sich überhaupt etwas ändert, kann man wegen der pragmatischen Strukturen in den Verbänden sowieso nicht. Und so werden sich die Spieler noch einige Jahre fragen: Spielen wir oder nicht?

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