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Fußball-Regionalliga

04.11.2017

FCP kehrt an Erfolgsstätte zurück

Thomas Berger (rechts) und der FCP müssen in Fürth ran.
Bild: Sebastian Richly

Gegen Fürth ist Pipinsried noch ungeschlagen.

An den letzen Auftritt bei der SpVgg Greuther Fürth II erinnern sich die Fußballer des FC Pipinsried natürlich gerne. Anfang Juni schaffte der FCP durch einen 3:2-Erfolg in der Relegation den Aufstieg in die Regionalliga. Jetzt stehen sich die Kontrahenten erneut in Franken gegenüber.

Und erneut ist es eine Partie mit hohem Stellenwert. Pipinsried liegt auf Platz 14 nur einen Zähler vor dem Konkurrenten. Ein Sieg würde dem FCP Luft im Abstiegskampf verschaffen. Die Fürther sind so etwas wie der Lieblingsgegner des Aufsteigers. In den bisherigen drei Duellen gab es noch keine Niederlage. Das Hinspiel ist den Beteiligten ebenfalls noch gut in Erinnerung. Nach einer 2:1-Führung blieben die Gäste nach einer Spielunterbrechung so lange in der Kabine, bis der Schiedsrichter die Partie wegen Dunkelheit abbrechen musste. Der FCP bekam später die Punkte zugesprochen und freute sich über den ersten und bislang einzigen Heimdreier in der Regionalliga.

Nicht mehr dabei ist Co-Trainer Florian Dinser. Der 30-Jährige übernahm erst vor wenigen Wochen das Amt von Christoph Burkhard. Berufliche Gründe sollen laut Manager Plesche ausschlaggebend gewesen sein: „Der Aufwand war ihm einfach zu hoch“, so Plesche, der Dinser seit seiner Jugend kennt. Bis zur Winterpause übernimmt Marco Krammel den Posten des Assistenten.

Zum Auswärtsspiel in Fürth wird ein Bus eingesetzt. Abfahrt ist um 10 Uhr am Sportheim.

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