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Fußball
08.03.2019

Analyse: Warum der Hollenbacher Höhenflug anhält

Rund läuft es in dieser Saison beim TSV Hollenbach. Über diese Glückwünsche aus der Kabine freute sich Spielertrainer Christian Adrianowytsch ganz besonders. Nach dem Derbysieg gegen Ecknach gab es Glückwünsche zur Geburt von Sohn Ben Liam. Jetzt wollen die Jungs aus dem Krebsbachtal an die Leistungen anknüpfen.

Der TSV liegt auf Platz drei der Bezirksliga Nord. Ist sogar der Aufstieg drin? Wir nehmen das Team unter die Lupe und wagen eine Prognose.

Wie schnell sich die Dinge im Fußball ändern können, sieht man derzeit am TSV Hollenbach. Noch vor einem Jahr war die Stimmung im Krebsbachtal eher bescheiden, steckte der TSV doch nach einer schwachen Hinserie tief im Abstiegskampf. Ganz anders ist die Situation vor dem Start der Rückserie am Sonntag gegen den FC Ehekirchen. Mit 35 Punkten steht das Team von Spielertrainer Christian Adrianowytsch sensationell auf Platz drei der Bezirksliga Nord. Im Vorjahr waren es zum gleichen Zeitpunkt 19 Zähler. Mit dem Abstieg hat der TSV nichts zu tun, im Gegenteil, der Abstand auf den Rang, der zur Relegation zur Landesliga berechtigt, ist mit sieben Punkten Rückstand nicht unerreichbar. „Wir haben schon irre gut gespielt“, fasst Abteilungsleiter Maximilian Golling die Hinserie zusammen. Mit Christoph Burkhard (FC Pipinsried) und Dennis Ruisinger (U19 FC Augsburg) haben sich die Hollenbacher zudem enorm verstärkt. Ex-Profi Burkhard soll im zentralen Mittelfeld und als Co-Trainer die junge Mannschaft führen. Der junge Ruisinger soll Spielpraxis sammeln und der Abwehr noch mehr Stabilität geben. Beide sind Hollenbacher Eigengewächse, weshalb die Integration nicht allzu lange dauern wird. Auf der anderen Seite hat mit Florian Sedlak (TSV Neusäß) ein Ergänzungsspieler den TSV verlassen. Die Aichacher Nachrichten nehmen das Team von Spielertrainer Christian Adrianowytsch unter die Lupe.

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