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Schießen-Bezirksoberliga

10.11.2019

Gallenbach siegt im Kellerduell

Gallenbachs Andrea Fritz freute sich über den Sieg.
Foto: Josef Abt

Jagdlust schlägt Gemütlichkeit Todtenweis um einen Ring. Rehling ohne Chance

Am dritten Schießtag in der Bezirksoberliga Nord-West der Luftgewehrschützen gab es ein ganz knappes Duell und einen souveränen Sieg.

Im Kellerduell zwischen Jagdlust Gallenbach und Gemütlichkeit Todtenweis stand es nach den vier Duellen 2:2. Da die Gallenbacher aber am Ende einen Ring mehr auf dem Konto hatten, ging der Sieg mit 2:1 an die Gastgeber. 1533:1532 hieß es am Ende. Dabei schoss Gemütlichkeitsschütze Tobias Baumeister an Position mit 389 Ringen den Tagesbestwert. Der Todtenweiser hat gegen Sarah Ampenberger (381) die Nase vorne. An eins setzte sich Gallenbachs Daniel Greppmeir mit 387 Ringen deutlich gegen Tobias Kein durch. An Position drei unterlag Gallenbachs Stefan Jung (381) dem Todtenweiser Andreas Sauer. Andrea Fritz sorgte mit ihren 384 Ringen gegen Alexander Hörmann (380) für den Ausgleich in den Duellen. Durch diesen Erfolg gab Gallenbach die Rote Laterne an Todtenweis ab. Immerhin war es auch für die Gäste der erste Zähler nach der Rückkehr in die BOL.

Nichts zu holen gab es dagegen für Alpenrose Rehling, die bei den Kleinkaliberschützen aus Mering zu Gast waren. Die Rehlinger mussten sich nach starker Leistung dennoch deutlich mit 1531:1548 geschlagen geben. Pia Schapfl, diesmal auf der Rangliste an vorderster Position gesetzt, hatte es mit einer der bislang stärksten Schützin der Liga, mit Cäcilia Stadtherr, zu tun.

Die Meringerin war diesmal nicht ganz so überzeugend am Schießstand und kam nur auf 387 Ringe, im Vergleich zu ihren zwei ersten Ergebnissen mit 390 und 391 Ringen, eigentlich zu wenig. Schapfl ließ sich auch nicht beeindrucken und schaffte für sie sehr gute 384 Ringe. Sie hatte nur bei der zweiten Serie mit 94 Ringen einen kleinen Durchhänger, sonst hätte sie ihre Gegnerin noch in Bedrängnis gebracht. Auf Position zwei hatte es Carolin Limmer mit Florian Hirschberger zu tun, der im vergangenen Kampf verhindert war. Der Meringer legte gleich starke 390 Ringe vor. Das war zu stark für Limmer (386). In einem reinen Damenduell standen sich auf Nummer drei Michael Hirschberger und Luisa Schopf gegenüber. Obwohl die 16-jährige Rehlingerin nach 375 und 380 Ringen in den ersten Paarungen nun sogar mit 382 Ringen glänzte, war sie chancenlos. Denn ihre Gegnerin wuchs über sich hinaus und erzielte 391 Ringe.

Melanie Schapfl an vier trat gegen Stefan Zieglmeir an. Die Alpenrose-Schützin startete mit drei guten Serien (97, 97, 96), doch dann hatte sie einen Einbruch. 89 Ringe zum Abschluss bedeuteten 379 Ringe. Das war ein Ring zu wenig. (at)

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