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Fußball-Bayernliga

11.04.2015

Pipinsried reist zum Gipfeltreffen

Tobias Strobl zeigt sich optimistisch vor dem Spitzenspiel gegen Pullach.
Bild: Peter Appel, Archiv

Die Mannschaft tritt gegen den Tabellenführer SV Pullach an. Strobl lässt offen, wer im Tor stehen wird.

Der FC Pipinsried reist am Samstag zum Gipfeltreffen der Bayernliga Süd zum SV Pullach. Die Gastgeber führen die Tabelle zurzeit mit einem Vorsprung von sieben Punkten auf die Mannschaft aus dem Dachauer Hinterland an. Spielertrainer Tobias Strobl geht zuversichtlich in die Partie. „Wenn wir abrufen, was in uns steckt, dann können wir Pullach schlagen“, sagt er. Da Abwehrspieler Christian Adrianowytsch sich zurückgemeldet hat, kann Strobl auf den gesamten Kader zurückgreifen.

Zuletzt brach die Siegesserie der Pipinsrieder kurz ein. Gegen Hankofen verlor das Team auswärts mit 0:1. „Das nehme ich auch ein bisschen auf meine Kappe“, sagt Strobl. Er habe die schlechten Platzverhältnisse nach der Winterpause nicht berücksichtigt und versucht, den Gegner spielerisch zu bezwingen. Weite und hohe Bälle zu schlagen, sei nicht in seinem Sinne. Aber vielleicht müsse der Trainer hin und wieder umdenken. Gegen den Tabellenletzten Unterhaching II ließ Pipinsried zuletzt nichts anbrennen und gewann mit 5:2.

Derweil hat der dritte Verein mit Aufstiegsambitionen, TSV Rain, sich mit 60 Punkten an Pipinsried herangepirscht. Beide Teams treten am kommenden Mittwoch gegeneinander an. Strobl gibt sich optimistisch. „Es macht Spaß, sich mit solchen Mannschaften messen zu dürfen“, sagt der 27-Jährige. Der harte Konkurrenzkampf in der Liga habe bewirkt, dass die Teams mit außergewöhnlich hohen Punktzahlen oben stehen. „Das ist phänomenal.“

Held bekam in den vergangenen Partien den Vorzug

Wer am Sonntag im Pipinsrieder Tor stehen wird, ließ Strobl am Freitag noch offen. In den vergangenen Partien bekam Stefan Held den Vorzug vor Stammtorhüter Tobias Antoni. „Fußball ist auch ein Geschäft, bei dem es um Konkurrenz geht“, sagt Strobl. Einen Dissens mit Antoni gebe es aber nicht. „Er schätzt mich genauso wie ich ihn schätze.“ Held sei wiederum in den vergangenen Spielen immer besser geworden. „Wir wissen, dass wir zwei gute Torhüter haben, die wir reinkommen lassen können.“

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