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Pöttmes
04.06.2021

Johannes Putz wird Trainer bei Fußballern des TSV Pöttmes

Johannes Putz trainiert künftig den TSV Pöttmes.
Foto: Sebastian Richly

Der frühere Trainer des BC Adelzhausen, Johannes Putz, wird Trainer beim TSV Pöttmes. Es gibt eine wietere wichtige Personalie zu vermelden.

Bei den Fußballern des TSV Pöttmes tut sich derzeit hinter den Kulissen einiges. Roman Artes, der Trainer, geht als Sportlicher Leiter nach Wertingen. Eduard Keil, der spielende Co-Trainer, schließt sich dem SSV Glött an. Michal Korenik sieht mit seinen 33 Jahren die Zeit gekommen, die Fußballschuhe ins Eck zu stellen; Haci Ay wird künftig das Trikot des TSV Friedberg tragen. Und seit einigen Tagen ist nun auch klar, wer beim Rückkehrer in die Bezirksliga das Amt des Trainers übernimmt: Johannes Putz. Über ihn sagt Johannes Brandner, der Abteilungsleiter beim TSV Pöttmes: „Wir sind froh, dass wir ihn gekriegt haben.“

TSV Pöttmes: Putz soll den Klassenerhalt schaffen

Putz spielte vor nicht allzu langer Zeit beim TSV Aindling in der Landesliga, zuletzt übte er das Traineramt beim BC Adelzhausen aus, der ihn während der Saison entließ. Damit ist klar, dass Putz sich auskennt in der Bezirksliga. Feststeht daneben auch, dass er mit seinen 35 Jahren nicht mehr aktiv ins Geschehen auf dem Rasen eingreifen wird. Nach dem zweiten Treffen mit den Verantwortlichen des TSV war die Personalie in trockenen Tüchern. Die Planungen für die Saison 2021/22 sind noch nicht abgeschlossen beim Kreisligameister. „Wir werden auf jeden Fall noch zwei, drei Neuzugänge haben“, erklärt Brandner, der sein Team, dem er selber angehört, auf den Außenbahnen dünn besetzt sieht. Für ihn ist es keine Frage, dass Simon Fischer weiter für Pöttmes stürmt. 18 Treffer in 18 Kreisligapartien unterstreichen dessen Stellenwert.

Weil die Saison wegen Corona abgebrochen werden musste, entfiel die spontane Feier der Meisterschaft bereits nach dem Schlusspfiff. Dieser Termin soll nachgeholt werden, wenn die Regularien es erlauben. Trainiert wird bereits einmal die Woche locker, richtig ernsthaft soll es Mitte des Monates losgehen, weil mit dem ersten Punktspiel fünf Wochen später zu rechnen ist. Nicht absteigen – so lautet das erste Ziel. „Alles andere“, so Johannes Brandner, „wäre die Kirsche auf der Sahnetorte.“

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