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Schießen-Luftgewehr

06.12.2019

Topschützen beim Hinrundenfinale gefordert

Viktoria Ammler (rechts) und die Gundelsdorfer Tagbergschützen peilen in Prem die nächsten Siege an und wollen die weiße Weste wahren. Die Gegner scheinen machbar. Enger geht es in der Bezirksoberliga zu – hier treffen die Topteams aus Willprechtszell und Mering direkt aufeinander.
Bild: Josef Mörtl

Die Tagbergschützen aus Gundelsdorf wollen in der Oberbayernliga ihre Führung ausbauen. In der Bezirksoberliga treffen die Top-Teams aufeinander.

Nach dreiwöchiger Pause geht es bei den Luftgewehrschützen oberhalb der Gauebene am Wochenende weiter. Die tagbergschützen wollen in der Oberbayernliga ihre Führung behaupten. Gleiches gilt für den Almenrauschschützen aus Willprechtszell, die im Spitzenduell den Tabellenzweiten aus Mering empfangen. Ein Derby gibt es zwischen Gallenbach und Rehling.

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Die Gundelsdorfer stehen verlustpunktfrei an der Tabellenspitze des Teilnehmerfeldes. Am Sonntag müssen die Gundelsdorfer nach Steingaden reisen. Dort treffen die Tagbergschützen um 11.15 Uhr auf Alberzell und im zweiten Wettkampf auf den Gastgeber SV Prem. Nach all den stressigen Trainingseinheiten sind die Gundelsdorfer momentan jeden Tag auf der Baustelle bei der Schießarena. Es wird letzte Hand angelegt, bis zur Weihnachtsfeier am 21. Dezember soll alles fertig sein. Und am 12. Januar wird zum ersten Mal in der heimischen Schießarena um Oberbayernliga-Punkte geschossen, dann sind Olching und Prem die ersten Gäste. Doch bis es soweit ist, muss erst der letzte Vorrundenwettkampf absolviert werden. Die Gundelsdorfer fahren mit Bestbesetzung ins Allgäu. An Position eins schießt wieder Viktoria Ammler, neben ihr Roland Obermaier. An Position drei Simon Bauer, an vier Simone Westermair und an fünf Marina Schmid. An dieser Position wird entweder beim ersten oder beim zweiten Wettkampf Michaela Meier eingesetzt. Die Tagbergschützen stehen mit 12:0 Punkten unangefochten an der Tabellenspitze. Es ist für die Tagbergschützen der zweite Wettkampf in Steingaden, bereits zum Auftakt war das Team um den Sportlichen Leiter Gottfried dort gefordert. (möd-)

Willprechtszell empfängt Mering im Duell um Platz eins

Im letzten Kampf der Vorrunde treffen in der Nordwest-Staffel die beiden Topteams der Liga aufeinander. Die Almenrauschschützen aus Willprechtszell empfangen Kleinkaliber Mering. Beide Teams mussten am vergangenen Schießtag jeweils ihre ersten Niederlagen hinnehmen. Einen Punkt Vorsprung haben die Gastgeber, wobei der Ringdurchschnitt klar für Mering spricht. Die Gäste um Topschützin Cäcilia Stadtherr schießen durchschnittlich 1541,5 Ringe, beim Absteiger aus der Oberbayernliga sind es 1519. Dennoch dürfen sich die Willprechtszeller etwas ausrechnen, denn erstens geht es ja über die direkten Duelle und zweitens ist das Team um Mannschaftsführer Wolfgang Fritz sehr ausgeglichen besetzt.

Topschützen beim Hinrundenfinale gefordert

Ausgeglichen dürfte es auch am Samstag ab 17 Uhr beim Duell zwischen Jagdlust Gallenbach und Alpenrose Rehling zugehen. Beide Teams lieferten sich bereits in der vergangenen Saison einen engen Kampf um Platz zwei. Aktuell steht Alpenrose punktetechnisch mit 6:6 gegenüber 5:7 etwas besser da. Die Rehlinger möchten ihren dritten Platz verteidigen., was aber nicht ganz einfach werden wird, denn die Gallenbacher überzeugten zuletzt bei Sieg gegen Prittlbach mit 1532 Ringen. Bei einem Gallenbacher Heimsieg könnten die Kontrahenten die Plätze sogar tauschen. Auf eins bekommt es Carolin Limmer mit dem Gallenbacher Daniel Greppmeir zu tun, beide können als Bestmarke 387 Ringe vorweisen, den besseren Durchschnitt hat Limmer. In der zweiten Paarung trifft Pia Schapfl wohl auf Stefan Jung, auch wenn derzeit Sarah Ampenberger auf Ranglistenposition zwei steht, als Ersatzschützin aber mit nur einem Ergebnis. Melanie Schapfl ist auf Rang drei vorgerückt, ihre Gegnerin heißt Andrea Fritz. Beide liegen mit den bisherigen Ergebnissen bei einem Ringdurchschnitt von 379. In der vierten Partie möchte Luisa Schopf gegen Hermann Brandmair punkten, was ihr bei einem guten Tag allemal gelingen könnte, als Bestergebnis steht bei Beiden 382 Ringe.

Richtig in Fahrt gekommen sind die Gemütlichkeitsschützen aus Todtenweis. Der Aufsteiger schoss bereits am Mittwoch und siegte mit 4:0 beim Schlusslicht Germania Prittlbach III. 1548 Ringe sind ligaweiter Bestwert.Als Bestschütze tat sich Tobias Kein hervor mit 393 Ringen. (at mit sry-)

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