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Fußball-Landesliga: Marke von 50 Punkten rückt in Reichweite: Aindlings englische Woche vor dem Abschluss

Fußball-Landesliga

Marke von 50 Punkten rückt in Reichweite: Aindlings englische Woche vor dem Abschluss

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    In welche Richtung geht das letzte Spiel der wechselhaften englischen Woche für den TSV Aindling? Am Sonntag empfängt der TSV den SV Manching.
    In welche Richtung geht das letzte Spiel der wechselhaften englischen Woche für den TSV Aindling? Am Sonntag empfängt der TSV den SV Manching. Foto: Dirk Klos (Archivbild)

    Im Fußball kann sich das Blatt bisweilen sehr schnell wenden. Das liegt nicht zuletzt an der Regelung, dass seit Jahren ein Sieg mit drei Punkten honoriert wird. Beim TSV Aindling herrschte vor einer Woche nach der 1:5-Niederlage in Pfaffenhofen Katerstimmung. Doch nun ist der Mannschaft nach dem 2:1-Erfolg am Mittwoch gegen Dachau bei entsprechender Leistung ein weiterer Sieg am Sonntag ab 17 Uhr ebenfalls im Heimspiel gegen den SV Manching zuzutrauen. Dann wäre man bei 46 Zählern angelangt und hätte die realistische Aussicht, in den dann noch vier ausstehenden Begegnungen die runde Marke von 50 Punkten zu erreichen. In diesem Fall könnte man von einem einigermaßen versöhnlichen Finale sprechen.

    Gegen Dachau war zu sehen, dass die Aindlinger durchaus in der Lage sind, einem Tabellennachbarn ein Bein zu stellen. Andererseits macht sich jetzt auch bemerkbar, dass die Kräfte ein wenig schwinden. Die Saison neigt sich dem Ende zu, sie hat einige Körner gefordert, verbunden mit diversen gesundheitlichen Problemen, die verschiedene Kandidaten beklagen. Laurin Völlmerk fehlte daher am Mittwoch, Jonas Müller musste früh ausgewechselt werden, Anton Schöttl hatte ebenfalls zu kämpfen. Die letzte englische Woche in der Runde 2025/26 hinterlässt ebenfalls ihre Spuren, da fällt es naturgemäß schwer, Wehwehchen auszukurieren. Vor diesem Hintergrund war es am Freitag müßig, darüber zu spekulieren, wer am Sonntagabend beginnt und wer auf der Bank der Ersatzspieler darauf hoffen wird, dass er ebenfalls zum Zug kommen wird. Entscheidend wird auch diesmal sein, ob die Einstellung stimmt, so wie es unter der Woche der Fall war.

    Mit dem Gegner verbinden die Aindlinger Erinnerungen, die als sehr angenehm gelten. In Manching gewann der TSV im vergangenen Oktober mit 3:2 Toren und zwar nach einem 0:2-Rückstand. Das war der Auftakt zu einer Serie von sechs Siegen am Stück. Aktuell wechseln bei den Oberbayern sonnige Tage mit düsteren. Die jüngste 0:1-Niederlage in Niedersonthofen ist der zweiten Kategorie zuzuordnen, ganz anders der 3:1-Sieg Ende März in Sonthofen. In ihrem zweiten Jahr nach der Rückkehr in die Landesliga weisen die Manchinger, die kurioserweise je neun Siege, Unentschieden und Niederlagen verzeichnen, auf dem neunten Rang 36 Punkte auf. Damit sind sie noch nicht frei von Sorgen, dass sie ab Sommer wieder in der Bezirksliga kicken müssen.

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