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Stromspeicher in Todtenweis: Gemeinderat gibt grünes Licht für Containerprojekt

Todtenweis

Stromspeicher in Containern: Gemeinderat stimmt zu

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    Bei der Kläranlage in Sand sollen Stromspeicher in Containern gebaut werden. Diese Batteriespeicher stehen beim Wasserkraftwerk in Gersthofen.
    Bei der Kläranlage in Sand sollen Stromspeicher in Containern gebaut werden. Diese Batteriespeicher stehen beim Wasserkraftwerk in Gersthofen. Foto: Marcus Merk (Symbolbild)

    Im März hatte sich der Gemeinderat Todtenweis bereits mit der geplanten Errichtung von drei Graustromspeichern in Containerbauweise befasst. Nun hat das Landratsamt die Kommune erneut um eine Stellungnahme gebeten. Wie Bürgermeister Konrad Carl auf Anfrage mitteilte, erteilte das Gremium in seiner jüngsten Sitzung das gemeindliche Einvernehmen.

    Die Speicher sollen eine Größe von gut sechs Metern auf 2,44 Meter bei einer Höhe von 2,90 Meter aufweisen. Die Speicherkapazität wird fünf Megawattstunden umfassen; dazu gehört auch eine Übergabestation. Das Projekt soll neben der Kläranlage der Kabisbachgruppe in Sand entstehen. Der Gemeinderat stimmte dem Abschluss eines Pachtvertrages mit dem Bauherrn zu. Die Verwaltung in Aindling wird beauftragt, erst nach der Vorlage einer Baugenehmigung den Vertrag zu entwerfen und abzuschließen.

    Herstellungsbeiträge stehen auf dem Prüfstand

    Weiteres Thema: Für den Anschluss an öffentliche Entwässerungseinrichtungen sind Herstellungsbeiträge zu entrichten. In Todtenweis wurde festgestellt, dass für 610 beitragspflichtige Grundstücke Mehrflächen aufgefallen sind. Der Bürgermeister gebrauchte hier das Wort „Altlasten“, die von Baumaßnahmen herrührten. Dabei geht es beispielsweise um Dachanbauten. Das beauftragte Kommunalberatungsbüro hat die fraglichen Fälle abgearbeitet. Nun können die Bescheide versandt werden. Wie hoch die Belastung für den Grundstücksbesitzer konkret ausfallen wird, darüber wollte Carl nicht spekulieren: „Das ist sehr unterschiedlich.“

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