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Ammersee
10.07.2022

Die Triathleten kehren an den Ammersee zurück

Am Samstag fand bei idealen äußeren Bedingungen der Ammersee Triathlon statt. 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen auf die Strecke.
Foto: Uschi Schuster

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause findet der Ammersee Triathlon wieder statt. Änderungen führen zu Kritik. Der Sieger der Einzelkonkurrenz ist erstmals am Start und lobt die Atmosphäre.

Der Ammersee-Triathlon fiel in den beiden vergangenen Jahren aufgrund der Corona-Pandemie aus. Jetzt durften die Ausdauersportler in Dießen endlich wieder antreten. Rund 250 Sportler und Sportlerinnen gingen bei idealen äußeren Bedingungen auf den verschiedenen Strecken an den Start.

„Damit sind wir nicht unzufrieden“, urteilte Jörg Fürtig vom ausrichtenden SC Riederau, der sich aber durchaus über ein größeres Teilnehmerfeld gefreut hätte. „Wir haben uns wegen der unsicheren Corona-Lage im Frühjahr aber erst relativ spät entschieden, den Wettbewerb durchzuführen“, zeigte Fürtig Verständnis für die Triathleten, die sich möglicherweise für eine andere Veranstaltung entschieden hatten.

Die Fotos zur Sportveranstaltung sehen Sie hier:

Am Samstag fand bei idealen äußeren Bedingungen der Ammersee Triathlon statt. 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen auf die Strecke.
25 Bilder
Bildergalerie: Die Triathleten starten in Dießen
Foto: Uschi Schuster

Jene, die nach Dießen gekommen waren, mussten sich auf eine Änderung bei der ersten Disziplin, dem Schwimmen, einstellen. Der 750 Meter lange Kurs wurde etwas anders als sonst geschwommen. Nach dem Start ging es parallel zum Ufer bis zur ersten Boje, ehe in Richtung Seemitte abgebogen wurde. Nach zwei weiteren Richtungswechseln peilten die Schwimmer den Steg an, bei dem es aus dem Wasser ging, um dann rund 600 Meter zur Wechselzone am Ammersee Gymnasium zu laufen.

„Im Uferbereich gibt es viele Muscheln, da bestand die Gefahr, dass sich die Starter die Füße verletzen“, erklärte Fürtig die Änderung, die aber nicht bei allen Athleten gut ankam. Aufgrund des seichten Ammersees in Ufernähe fiel ihnen das Schwimmen schwer, sodass einige auf den ersten Metern Wasserjogging betreiben mussten. „Wir konnten mit dem Kurs nicht weiter in den See hinaus, wegen der Segler und der Dampferroute“, bedauerte Fürtig.

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Ideale Bedingungen beim Schwimmen im Ammersee

Dafür präsentierte sich der See bei den Bedingungen in optimalem Zustand. Im Gegensatz zum letzten Rennen vor drei Jahren, als heftiger Wind für zum Teil hohen Wellengang sorgte, war das gut 21 Grad warme Wasser diesmal bretteben. Zudem war der Neoprenanzug erlaubt, der bei Wettkämpfen erst ab 22 Grad verboten ist, und der von den Triathleten und Triathletinnen bevorzugt wird, da er eine bis zu einer Minute schnellere Schwimmzeit ermöglicht.

Extrem stark im Ammersee war Thomas Landes unterwegs. Der frisch gebackene bayerische Meister in seiner Altersklasse vom Tri-Team Schongau stieg nach elf Minuten aus dem Wasser, während die Verfolger über eine Minute später am Steg ankamen. In der dritten Runde der Radstrecke, die für die Eliteklasse insgesamt 20,5 Kilometer betrug, zog dann aber Valentin Müller (DLC Aachen) an ihm vorbei. Der Neu-Münchner, der erstmals in Dießen startete, war danach nicht mehr zu bremsen.

Valentin Müller vom DLC Aachen dominierte auf der Laufstrecke. Er gewann bei seinem ersten Start beim Ammersee Triathlon die Einzelkonkurrenz.
Foto: Uschi Schuster

Beim abschließenden Lauf über fünf Kilometer durch die Anlage des Ammersee-Gymnasiums drehte er mit einem immer größer werdenden Vorsprung seine Runden, bis er in starken 1:02,24 Stunden das Ziel erreichte und damit Benedikt Feuerecker (MRRC München, 1:04,28 Stunden) und Thomas Landes (1:04,38 Stunden) mit großem Abstand auf die Plätze verwies. „Eine megacoole, sehr familiäre Veranstaltung, so etwas liebe ich“, strahlte Müller danach gut gelaunt.

Daniel Fürtig ist bestplatzierter Lokalmatador

Grund zur Freude hatte auch Lokalmatador Daniel Fürtig, der als Zehnter ins Ziel kam und zudem in 1:09,30 Stunden unter der 1:10 Marke blieb. Seine Teamkollegen Quirin Engelberger und Jan Köhler wurden 13. und 19. Bei den Damen belegte Claudia Bregulla-Linke (SC Riederau) Rang sechs. Den Sieg bei den Frauen sicherte sich Elisa Hüttel (TV Planegg-Krailling).

Ohne Lokalmatadore ging hingegen der davor gestartete Mannschaftswettbewerb der Landesliga-Herren über die gleichlange Distanz über die Bühne. Den Sieg sicherte sich dabei der RSC Kempten 2 vor dem SC Delphin Ingolstadt und dem Team von Triathlon Augsburg. Platz elf unter 20 Mannschaften holte sich der VfL Kaufering. „Im Wasser lief es Top, auf dem Rad gut, auch wenn da einige nicht in der Gruppe fahren konnten, die Laufstrecke abschließend war hart“, urteilte Tom Weikert, der in 1:05,15 Stunden die schnellste Zeit des VfL-Quartetts ablieferte, zu dem auch Benedikt Bauer, Stefan Koukal und Sinisa Gregorovic gehörten.

Kauferinger gewinnt den Volkstriathlon

Noch besser lief es beim Ammersee Triathlon für ihren Teamkollegen Werner Deuringer der den Volkstriathlon (400 Meter Schwimmen/16,5 Kilometer Rad/ vier Kilometer Lauf) gewann. Davor gingen bereits zahlreiche Nachwuchstriathleten auf verkürzten Strecken an den Start.

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