Im Gemeindegebiet von Dießen kam es am Montag zu einem Fuchsbiss durch ein mutmaßlich an Räude erkranktes, geschwächtes Wildtier, teilt die Polizei Dießen mit. Die Behörden betonen demnach, dass kein Grund zur Panik bestehe: „Deutschland ist tollwutfrei und die von Milben verursachte Fuchsräude ist für Menschen nicht lebensgefährlich. Dennoch erfordern Wildtierbisse immer eine sofortige ärztliche Abklärung.“
Polizei fordert dazu auf, Hunde anzuleinen und Abstand von Wildtieren zu halten
Bürger werden gebeten, zu wilden Tieren Abstand zu halten, sie niemals anzufassen und Hunde im Gemeindegebiet konsequent anzuleinen. Sichtungen auffälliger oder kranker Füchse sollten mit genauer Ortsangabe umgehend der unteren Jagdbehörde im Landratsamt Landsberg (Tel. 08191/129-0) oder der Polizeiinspektion Dießen (Tel. 08807/9211-0) gemeldet werden. (AZ)
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