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Kommunalwahl: Dießen ringt um mehr Tempo bei Gemeindeprojekten

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Kommunalwahl: Geht es in Dießen manchmal zu langsam voran?

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    Der frühere Gasthof „Drei Rosen“ gehört seit 2017 dem Markt Dießen. Mit dem angekündigten Wohnungsbau ist aber zumindest kurzfristig noch nicht zu rechnen.
    Der frühere Gasthof „Drei Rosen“ gehört seit 2017 dem Markt Dießen. Mit dem angekündigten Wohnungsbau ist aber zumindest kurzfristig noch nicht zu rechnen. Foto: Gerald Modlinger (Archiv)

    Es liegt in der Natur eines Wahlkampfs, dass Amtsinhaber gerne auf die unter ihrer Ägide verwirklichten Projekte verweisen, während ihre Konkurrenten darauf zeigen, was noch dringend gemacht werden müsste. In Dießen freilich sind auch in den vergangenen Jahren immer wieder Fragen gestellt worden wie: Wann passiert etwas bei den Huber-Häusern? Wie geht es mit dem Wohnprojekt „Drei Rosen“ weiter? Wann ist die Mehrzweckhalle wieder voll nutzbar? Wie läuft es mit der Neugestaltung des St. Albaner Seeufers? Wann werden Herrenstraße und Hofmark saniert? Geht es in Dießen wirklich (zu) langsam voran, oder aber lassen begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen und komplizierte Verfahren und Entscheidungsprozesse nicht mehr Tempo zu? Ist die Kritik, dass in Dießen manches zu langsam vorangeht, berechtigt?

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