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  3. Adelsried: Mehr Platz in der Grundschule – nur wo?

Adelsried
26.06.2019

Mehr Platz in der Grundschule – nur wo?

In der Grundschule in Adelsried fehlt Platz für die Betreuung der Schulkinder. Nun gibt es verschiedene Varianten, wie dieser entstehen könnte. Doch noch ist sich der Gemeinderat nicht einig, was und wo gebaut werden soll.
Foto: Marcus Merk

Die Grundschule in Adelsried ist zu klein. Jetzt geht es um die Frage, wie und wo erweitert werden soll. Im Gemeinderat ist man sich nicht einig. 

In der Grundschule in Adelsried ist zu wenig Platz. Wie Bürgermeisterin Erna Stegherr-Haußmann erklärte, ist die Kapazität der Schulkinderbetreuung ausgeschöpft. Die Räumlichkeiten der Schulkinderbetreuung platzen aus allen Nähten. Denn Räume, die die Schule für die Betreuung bisher zur Verfügung stellen konnte, werden wegen steigender Kinderzahlen für Schulzwecke wieder gebraucht. Unklar ist aber noch immer, wo dieser Platz entstehen soll.

Als Konzept zum Ausbau zu einer offenen Ganztagsschule schlugen die Architekten bei der jüngsten Gemeinderatssitzung zwei Möglichkeiten vor: einen Anbau auf dem jetzigen Gelände des Sportplatzes oder auf einer ungenutzten Fläche als Grenzbau an der Bonstetter Straße. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die auf beiden Sitzungen ausgiebig diskutiert wurden.

Heiko Mohr (CSU) tendierte zur Sportplatz-Variante, da hier der Platz ausreichend und auch in Zukunft erweiterungsfähig sei. Dafür müsse dann eine Lösung für im Boden verlegte Heizschlangen gefunden werden. Auch der Gemeinderat in Bonstetten, das mit Adelsried im Schulverband ist, tendiere zu dieser Lösung.

Erweiterung auf dem Sportplatz oder zu Straße?

Ratskollege Thomas Ohnheiser (CSU) sprach sich für die Lösung hinter dem Gebäude, an der Straße, aus. Sonst würde man „den ganzen Sportplatz kaputt machen“. Auch Anton Rittel (FWG) und Josef Zott (CSU) befürworteten diese Varian-te, trotz erschwerter Anfahrtsbedingungen. Noch offen sei jedoch für beide Varianten das Thema Heizung, da schon jetzt mit Öl nachgeholfen werden müsse, so Stegherr-Haußmann. Sie bat um eine grundsätzliche Entscheidung des Gemeinderates für eine der beiden Varian-ten, um diese Empfehlung mit in die nächste Schulverbandssitzung nehmen zu können. Ausnahmsweise herrschte hierbei auch Einigkeit mit dem zweiten Bürgermeister Karl Mayer (CSU), der auf eine Abstimmung drängte.

Letztendlich wurde die Entscheidung jedoch vertagt mit der Bitte an die Verwaltung, weitere Entscheidungsgrundlagen zum Thema Heizung einzuholen.

Mehrzweckhalle soll saniert werden

Bürgermeisterin Erna Stegherr-Haußmann (SPD) erklärte, dass bis zu 90 Prozent der Kosten für die Dachdämmung, Heizungsrohre, Innenbeleuchtung und für den geplanten Fensteraustausch gefördert werden können. Die Ausschreibung und Auftragsvergabe könne somit unverzüglich starten, um noch Mitte August mit den Arbeiten beginnen zu können. Bis Schulbeginn wolle man dann fertig sein, so Stegherr-Haußmann.

kein Gasanschluss im neuen Baugebiet

Längst beschlossene Sache sei jedenfalls, dass es in dem bereits erschlossenen Baugebiet „Wölfle-Ost“ keinen Gasanschluss geben soll, so Bürgermeisterin Stegherr-Haußmann einleitend zum nächsten Tagesordnungspunkt. Sie reagierte damit auf massive Kritik Mayers, der dafür plädierte, den Baubeginn in Absprache mit den Grundstückseigentümern notfalls hinauszuzögern und doch noch eine Leitung zu verlegen. Heizenergie durch Gas sei zukunftsorientiert, und solche wesentlichen Entscheidungen müsse der Gemeinderat für Baugebiete festlegen, unabhängig von Einzelinteressen vor Ort. Im Frühjahr 2018 beschloss der Gemeinderat jedoch, die 1200 Euro Anschlussgebühr pro Haushalt und bei 21 Parzellen im Baugebiet nicht zu investieren, und bat stattdessen den Anbieter Erdgas Schwaben zum Ausbau auf eigene Kosten, was vom Unternehmen verneint wurde.

Zur Pflege der gemeindlichen Grünstreifen schaffte die Verwaltung eine mechanische Wildkrautbürste zum Messe-Vorteilspreis von knapp 7000 Euro an. Da das Spritzen der Pflanzen nicht mehr erlaubt sei, sei dies für die Gemeinde die beste Lösung zur Unkrautbeseitigung, so Bürgermeisterin Stegherr-Haußmann. Sie bat den Gemeinderat um die nachträgliche Genehmigung der Kosten, welche ihr auch durch den Rat erteilt wurde.

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