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03.09.2019

Am Sonntag gibt es seltene Einblicke

Eine Führung gibt es durch die Kapelle des Vöhlinschlosses.
Bild: Landratsamt

Geschichte Was zum „Tag des offenen Denkmals“ in Illertissen und Umgebung geboten ist

Illertissen/Altenstadt Rund 8000 historische Baudenkmale, Parks und archäologische Stätten öffnen am „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September, bundesweit ihre Türen. Die offizielle Eröffnung findet heuer in Ulm statt. Auch in Illertissen und der Umgebung ist einiges geboten. Hier ein Überblick.

Vöhlinschloss: Der Leiter des Bayerischen Bienenmuseums, Walter Wörtz gewährt ab 16 Uhr bei einer Sonderführung attraktive Blicke in die Schlosskapelle, die der renommierte Weißenhorner Kirchenmaler Franz Martin Kuen (1719 bis 1771) im Rokoko-Stil ausgeschmückt hat. Ein weiteres Schmuckstück des Vöhlinschlosses ist der Barocksaal im Französischen Bau. Der Heimatverein Illertissen bietet Führungen von 11 bis 17 Uhr an. Das Bienenmuseum selbst ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Synagoge: Im Rahmen des Europäischen Tags der jüdischen Kultur finden in Fellheim am Sonntag zwei öffentliche Führungen durch die ehemalige Synagoge und den jüdischen Friedhof statt. Sie beginnen um 13.30 Uhr und um 14.30 Uhr. Treffpunkt ist vor der ehemaligen Synagoge. Die Führungen dauern etwa 90 Minuten und kosten drei Euro. Veranstalter ist der Förderkreis Synagoge Fellheim.

Archäologischer Park: Kreisarchivar Peter Wischenbarth führt durch den Archäologischen Park in Kellmünz. Er will die Besucher auf eine spannende Reise in die Zeit der spätrömischen Legionäre in Caelius Mons mitnehmen. Die Führung beginnt um 14 Uhr. Parallel dazu bietet Museumspädagogin Sabine Moser eine Führung für Kinder an. Der Museumsturm ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. (az)

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