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Jahreshauptversammlung

21.05.2015

Aus der Hobbyliga Augsburg abgemeldet

Vorstandswahl bei der TSG Lechbruck Waltershofen: (von links) Maximilian Braun, Erika Mayer, Patrick Braun, Katja Kastner, Bürgermeister Michael Higl, Andre Halbedl, Kathrin Semmernegg und Daniel Schmidt.
Bild: Peter Heider

TSG Lechbruck will sich auf regionale Fußballspiele konzentrieren

Bei der Jahreshauptversammlung der TSG Lechbruck Waltershofen stand die Neuwahl des Vorstands im Mittelpunkt.

Dabei gab es folgendes Wahlergebnis: Vorsitzender Andre Halbedl, Zweiter Vorsitzender Maximilian Braun, Schatzmeisterinnen Erika Mayer und Kathrin Semmernegg, Schriftführer Patrick Braun, Damenvertreterin Katja Kastner und Jugendleiter Daniel Schmidt.

Zu Beginn ließ der Vorsitzende Andre Halbedl das Geschäftsjahr 2014 Revue passieren. Als Highlight bezeichnete er dabei das Sommerfest mit dem Fußballturnier und den Weihnachtshof. „Unser Weihnachtshof fand bereits zum zweiten Mal statt und wird von allen drei Ortsvereinen gemeinschaftlich organisiert“, freute sich Halbedl über die Zusammenarbeit der örtlichen Vereine.

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Sportlich gesehen gibt es eine durchschlagende Änderung für die Saison 2015: „Die Hobby-Fußballmannschaft der TSG meldete sich aus der Hobbyliga Augsburg ab, weil man sich wieder auf Fußballspiele mit regionalen Mannschaften konzentrieren möchte“, sagte dazu Jugendleiter Daniel Schmidt. Ab diesem Jahr werden somit wieder Freundschaftsspiele mit anderen Hobbymannschaften innerhalb und außerhalb der Gemeinde Meitingen abgehalten mit dem FC Langenreichen, dem SC Ostendorf und dem SC Allmannshofen.

Mit deutlichen Worten mahnte Braun die Vereinsmitglieder, sich den eigentlichen Zweck dieses Vereins, die Gemeinschaft, ins Gedächtnis zu rufen und aktive Verantwortung für die Erhaltung dieser Gemeinschaft zu übernehmen. Bürgermeister Michael Higl lobte die vorausschauende Herangehensweise des Vereins.

Bei Interesse für die Übernahme eines Verantwortungsgebietes könne man jederzeit unverbindlich auf den Vorstand des Vereins zugehen, so der Zweite Vorsitzende. So solle ein Miteinander entstehen, das die Mitglieder dazu bringt, sich mit dem Verein zu identifizieren“. (peh)

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