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Welden

05.07.2010

Ausbau befindet sich auf gutem Weg

Jetzt ist der Weg frei. Darüber freuten sich (von links) Landtagsabgeordneter Harald Güller, Bürgermeister Bernhard Walter, Michael Kordon, Landtagsabgeordneter Georg Winter, Bürgermeister Peter Bergmeir und Johannes Fischer. Foto: Ulrike Hauke
Bild: Ulrike Hauke

Fast ein Jahr hat es gedauert, bis ein Teil des Verbindungsstücks der Staatsstraße 2032 zwischen Welden und der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Reutern fertiggestellt wurde. Und es geht so weiter. Von Ulrike Hauke

Von Oktober 2009 bis jetzt hat es gedauert, bis der erste Teil des Verbindungsstücks der Staatsstraße 2032 zwischen Welden und der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Reutern fertiggestellt wurde. Für den Verkehr freigegeben wird aber vorerst nur die Etappe Ortsausgang Welden bis zur Abbiegung nach Emersacker. Lediglich die Verkehrsbusse können bereits den gesamten fertiggestellten ersten Bauabschnitt befahren.

Abschließende Verhandlungen

Direkt im Anschluss an diese erste Baumaßnahme will man jetzt, nach den abschließenden Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern, mit dem zweiten Teilstück, dem Ausbau bis nach Zusamzell, beginnen. Nicht zuletzt halfen Gelder aus dem Konjunkturpaket II und vom Freistaat, den maroden Zustand der Straße zu beenden und für eine der heutigen Zeit angepassten Verkehrssicherheit zu sorgen. Altenmünsters Bürgermeister Bernhard Walter bezeichnete die Fahrt auf dieser Straße gar einmal, "... als sei man im Wilden Westen".

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Nach jahrelanger Intervention auch durch Peter Bergmeir, Bürgermeister von Welden, waren beide froh, nun endlich das erste Teilstück dem Verkehr übergeben zu können. Dort wurden unter anderem die Fahrbahn verbreitert und unübersichtliche Kurven entschärft. Begleitet wurden die beiden bei der offiziellen Übergabe von den beiden Landtagsabgeordneten Georg Winter und Harald Güller sowie den beiden Verantwortlichen des Staatlichen Bauamts Augsburg, Michael Kordon (Baudirektor) und Johannes Fischer (Baurat), und den Mitarbeitern der ausführenden Baufirmen.

Bergmeir meinte mit Augenzwinkern zu Bürgermeister Walter gewandt: "Nun sind unsere Gemeinden nicht nur schulisch, sondern auch durch das gemeinsame Projekt Straße miteinander verbunden." Es sei im Vergleich zu vorher ein deutlicher Unterschied zu sehen. Walter gab ihm Recht: "Diese Straße war kein Luxus, jetzt wird es für den Verkehr erheblich leichter sein." Er hoffe, dass der gesamte Ausbau der Staatsstraße wie geplant zum Jahresende fertig sein wird. Was Baudirektor Michael Kordon bestätigte: "Das Ziel ist, noch heuer fertig zu werden."

Geplant ist weiter, mit dem Straßenabschnitt Welden- Adelsried voranzukommen, um im Zuge der Ortsumfahrungen einen durchgehenden Straßenabschnitt bis zur Autobahn A 8 fertigstellen zu können. Von Ulrike Hauke

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