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Bahnhof: Ein Aufwand, der sich lohnt

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Kommentar Von Gerald Lindner
18.03.2019

Jetzt geht es endlich los.

Jetzt geht es endlich los. Viele Jahre lang mussten die Fahrgäste der Bahn am Haltepunkt Gersthofen nahezu unzumutbare Zustände hinnehmen: Fehlende Toiletten, ein verwildertes Wäldchen, das nicht nur Frauen ein banges Gefühl einflößt, wenn sie aus dem Zug zum Auto auf dem Park-and-Ride-Platz gehen müssen. Und von einem barrierefreien Zugang ist keine Spur.

Das soll bis spätestens zum Jahr 2021 vorbei sein. Auch wenn es eigentlich nicht die Aufgabe der Stadt Gersthofen und des Freistaats Bayern ist, die Infrastruktur der Bahn zu verbessern, so ist es doch wichtig, dass der Vorstoß aus dem Gersthofer Rathaus kam und das Gelände gekauft wurde. Denn sonst hätten die Bahnkunden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag warten müssen, bis sich da etwas tut.

Noch ist Geduld gefragt

Zwar müssen die Fahrgäste noch einige Monate Geduld haben und Einschränkungen durch die Bauarbeiten hinnehmen. Aber am Ende ist es doch wichtig, dass es einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen gibt und der Tunnel den sicheren Wechsel auf die jeweils andere Seite der Bahnsteige ermöglicht. Viel zu viele haben an dieser Stelle bereits ihr Leben gelassen, weil sie – verbotener Weise wohlgemerkt – direkt über die Gleise gelaufen sind.

Alles zum Zeitplan der Bauarbeiten und den Reaktionen: Startschuss für den neuen Bahnhof

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