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Versammlung

09.04.2018

Bald soll es einen Fahrdienst geben

Regina Ehleiter (links), Alois Hammerl (Zweiter von links) und Vorsitzender Helmut Wech (rechts) bedanken sich bei den ausscheidenden Mitgliedern des ambulanten Krankenpflegevereins Holzen und Umgebung, Anton Keßler, Hildegard Rochna und Richard Grob (Dritter, Vierte und Fünfter von links).
Bild: Rosmarie Gumpp

Im Vorstand des ambulanten Krankenpflegevereins Holzen und Umgebung gibt es drei Neue

Veränderungen in der Führungsmannschaft gab es beim ambulanten Krankenpflegevereins Holzen und Umgebung. Bei der Jahreshauptversammlung standen Neuwahlen an. Dabei schieden Schriftführerin Hildegard Rochna, Beirat und Kassenprüfer Anton Keßler und Beirat und Kassenprüfer Richard Grob aus dem Vorstand aus. Anton Keßler aus Ehingen war seit 1994 in wechselnden Positionen in der Führungsmannschaft. 15 Jahre vertrat er den Verein als Aufsichtsratsmitglied bei der ökumenischen Sozialstation Meitingen. 23 Jahre agierte Hildegard Rochna aus Westendorf als Schriftführerin. Von 1986 bis 2018 versah Richard Grob aus Allmannshofen das Amt des Kassenprüfers, 19 Jahre wirkte er auch als Beirat im Vorstand.

Für vier weitere Jahre wurden gewählt: Helmut Wech als Vorsitzender, Regina Ehleiter als Zweite Vorsitzende, Alois Hammerl ist Kassenwart, Adelinde Rößner (neu) ist Schriftführerin. Beiräte sind Sibylle Bürger, Franz Zwerger, Therese Liepert, Peter Heinrich und Elisabeth Schwanninger. Geistlicher Beirat ist Monsignore Karl Kraus. Georg Zwerger (neu) und Markus Stettberger (neu) sind Kassenprüfer. Eine der ersten Aufgaben des neuen Vorstands wird es sein, sich Gedanken über die Einführung eines geplanten Fahrdienstes zu machen.

In seinem Bericht über die Vereinsaktivitäten ging Wech auf die Teilnahme an den Treffen der Seniorenbeauftragten im Landratsamt ein, auf Beratungsgespräche und auf zwei Treffen des Helferinnenkreises. Die Zweite Vorsitzende des Vereins für ambulante Krankenpflege, Regina Ehleiter, informierte über die Arbeit des Helferinnenkreises. Zehn Frauen bereiteten sich in einer 40-stündigen Schulung im vergangenen Jahr auf den Helferdienst vor. Bereits 160 Stunden wurden geleistet, die über die Sozialstation abgerechnet werden. Die Helferinnen unterstützen und entlasten pflegende Angehörige.

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In einem weiteren Tagesordnungspunkt informierte Jürgen Werner, der Geschäftsführer der Sozialstation Meitingen, zum Thema „Was macht die Sozialstation aus?“. „Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt“, sagte Werner. Bereitwillig erteilte Mandy Lebender Auskunft über die Arbeit der Meitinger Hospizgruppe. Die Leiterin und ihr Team hatten einen Informationsstand mitgebracht.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten an diesem Nachmittag eine Abordnung der Musikkapelle Ellgau und die Herbertshofer Buam. Viel Applaus gab es für die Herren aus Herbertshofen, die als Rosenkavaliere auftraten.

Wech bedankte sich beim Frauenbund Westendorf für eine Spende von 400 Euro, beim Obst- und Gartenbauverein Ehingen für 300 Euro, bei der Handels- und Gewerbebank für 500 Euro, die für die Weiterbildung des Helferinnenkreises Verwendung finden, bei der politischen Gemeinde Allmannshofen für 200 Euro aus der Beteiligung an der Cold Water Challenge und für eine Einzelspende von 200 Euro des Gönners und Förderers Dr. Mawick.

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