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Konzert

18.04.2018

Beschwingte Musik mit drei Kapellen

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Urkunden erhielten (v. r.) Martina Saule und Karl Hörmann von der Musikvereinsvorsitzenden Daniela Sapper und ASM-Bezirkschefin Angela Ehinger.

Gablinger Instrumentalisten zeigen sich vielseitig. Sie ehren treue Mitglieder

Einen beschwingten Konzertabend gestaltete der Musikverein Gablingen. In diesem Rahmen wurden überdies zahlreiche treue Mitglieder ausgezeichnet. So erhielt Johann Schaller die Ehrenmitgliedschaft. Den Start übernahmen die Schüler des BaHiGa, des gemeinsamen Jugendorchesters der Vereine Batzenhofen, Hirblingen und Gablingen. Mit „Little Drummer Man“ und „Surfin’ U.S.A.“ stimmten sie auf den Frühling ein.

Der erste Teil des Konzertes gestaltete sich dann zunächst traditionell. Der Musikverein Gablingen unter der Leitung des Dirigenten Martin Schamper begann mit dem „Kreuz des Südens“, einem schmissigen Marsch von Markus Peter und Michael Schiegg. Weiter ging’s mit einem Walzer von Ernst Mosch. „Wenn zwei Herzen fragen“ besungen das Duo Sophia Steber und Erwin Buck. Dann folgte eine gemütliche Komposition. „A miigeler Sound“ nannte Johannes Guggenmos seine Polka, deren Titel sich erst beim Zuhören erschloss.

Den ersten solistischen Höhepunkt setzte Siggi Pöpperl mit der Polka „Gottfried auf Reisen“ und demonstrierte damit nicht nur seine Fingerfertigkeit auf dem Tenorhorn, sondern auch die musikalische Bandbreite seines Instruments. Wiederum im Programm war auch ein Stück von Haindling. „Pfeiff drauf“ kannten viele Zuhörer als Titelmelodie einer bekannten bayerischen Vorabend-Krimiserie, ehe das Gesangsduo Steber/Buck ihre „Große Liebe“ zur Musik besangen.

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Nach einer kurzen Pause leitete das Jugendorchester BaHiGa mit zwei Stücken („Make Music“, „The Pink Panther“) auf die zweite Hälfte ein. Auch der Musikverein Gablingen widmete sich anderen musikalischen Richtungen und überbrachte dem Publikum „Tulpen aus Amsterdam“ im Global-Krainer-Stil.

Den zweiten solistischen Akzent setzte bravourös Trompeter Andreas Schuster mit dem wundervollen Stück „What a Wonderful World“. Anschließend begab sich der Musikverein in den Wilden Westen. „Moment for Morricone“ erinnerte an die Musik des italienischen Filmkomponisten Ennio Morricone. Es folgte der Tango „Jalousie“ des dänischen Komponisten Jakob Gade, glänzend interpretiert vom Blasorchester. Den letzten Soloakt bestritt Kilian Schöffel auf der Posaune mit dem Titel „Matrimony“ von Gilbert O´Sullivan, einem Ohrwurm aus den frühen 70ern.

Den Schlussakkord setzten die Gablinger durch eine Polka von Alexander Pfluger. Mit „Geile Mucke“ kehrte das Orchester zurück zur traditionellen Blasmusik. Abgerundet wurde das Konzert mit den Zugaben „Deutschmeister Regimentsmarsch“ und „Alte Freunde“, ein Stück der Egerländer Musikanten. Der Musikverein schloss den Abend mit der Bayernhymne. (AL)

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