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  3. Biberbach: Pläne der Lech-Stahlwerke sorgen in Biberbach für miese Stimmung

Biberbach
15.01.2021

Pläne der Lech-Stahlwerke sorgen in Biberbach für miese Stimmung

Die Lech-Stahlwerke Meitingen wollen die Produktionskapazität von jährlich 1,1 Millionen Tonnen Stahl auf 1,4 Millionen erhöhen.
Foto: Marcus Merk

Plus Veränderungen bei den Lech-Stahlwerken Meitingen dürfen Biberbach nicht noch mehr beeinträchtigen - darin ist sich der Gemeinderat einig.

Die von Biberbachs Bürgermeister Wolfgang Jarasch beim Thema Lech-Stahlwerke immer wieder angeprangerte "Salamitaktik“ von Kapazitätserhöhung, Plänen zur Süderweiterung in den Bannwald hinein und die Weigerung, eine Werkserweiterung in das bestehende Gewerbegebiet im Norden Meitingens auch nur zu prüfen, hat in der ersten Sitzung des Marktgemeinderats im neuen Jahr für schlechte Stimmung gesorgt. Man wolle endlich eine Gesamtplanung sehen, aus der dann auch die Zusammenhänge ersichtlich seien, so Jürgen Scharrer (Grüne).

Die Lech-Stahlwerke in Meitingen wollen ihre Produktion erhöhen. Bisher hat das Werk die Genehmigung, jährlich 1,1 Millionen Tonnen Stahl herzustellen, künftig sollen es nach dem Willen der Werksleitung 1,4 Millionen Tonnen sein. Ein entsprechender Antrag liegt im Landratsamt vor, die öffentlichen Einwendungen dazu werden derzeit in einem Online-Verfahren behandelt. Bei einer Umsetzung der Planung wären es rund 27 Prozent mehr an Stahlproduktion - und damit wohl auch ein Beträchtliches mehr an Immissionen, so Bürgermeister Wolfgang Jarasch. Unzumutbar für die Biberbacher, vor allem für die Bewohner der Zollsiedlung, so der Rathauschef. Schon seit vielen Jahren seien die Lech-Stahlwerke zu laut. "Am Ende einer Reihe von Maßnahmen sollte endlich der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert erreicht werden.“ Mit der beantragten Kapazitätserhöhung sei eine Überschreitung bereits wieder vorprogrammiert.

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