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17.07.2010

Blasmusik-Cup: Kapellen vor großem Publikum im Wettstreit

Den Blasmusik-Cup heben beim Langenneufnacher Oktoberfest am 25. September aus der Taufe: (von links) Roswitha Haas, Florian Auer, Michael Wagner und Hildegard Schlagl. Foto: Walter Kleber
Bild: Walter Kleber

Langenneufnach/Landkreis Die Vorbereitungen zum Blasmusik-Cup, der heuer beim Oktoberfest des Musikvereins Langenneufnach erstmals ausgetragen wird und künftig zu einer festen Einrichtung im ASM-Bezirk 13 werden soll, können in den Schlussspurt starten: Die sechs Musikvereine aus dem südlichen Landkreis, die dieses Blasmusik-Event der Spitzenklasse gemeinsam stemmen, konnten mit dem Langenneufnacher Drehstuhlhersteller Topstar jetzt einen potenten Sponsor mit ins Boot holen. Der Sponsorenvertrag erstreckt sich auf die komplette erste Runde des Blasmusik-Cups, der in den kommenden sechs Jahren reihum und nacheinander von den beteiligten Musikvereinen Langenneufnach (2010), Konradshofen (2011), Graben (2012), Walkertshofen (2013), Langerringen (2014) und Gennach (2015) organisiert und ausgerichtet wird. Topstar-Geschäftsführer Michael Wagner macht für den Blasmusik-Cup jährlich tausend Euro locker. Im Gegenzug verpflichten sich die sechs Musikkapellen ihrerseits, die Michael-Wagner-Stiftung "Kinderlachen" des Sponsors nach Kräften zu unterstützen und bei passenden Anlässen des Hilfswerkes zu den Instrumenten zu greifen. Die Premiere des Blasmusik-Cups geht heuer beim traditionellen Oktoberfest des Musikvereins Langenneufnach am Samstag, 25. September, über die Bühne.

Langenneufnach/Landkreis Die Vorbereitungen zum Blasmusik-Cup, der heuer beim Oktoberfest des Musikvereins Langenneufnach erstmals ausgetragen wird und künftig zu einer festen Einrichtung im ASM-Bezirk 13 werden soll, können in den Schlussspurt starten: Die sechs Musikvereine aus dem südlichen Landkreis, die dieses Blasmusik-Event der Spitzenklasse gemeinsam stemmen, konnten mit dem Langenneufnacher Drehstuhlhersteller Topstar jetzt einen potenten Sponsor mit ins Boot holen. Der Sponsorenvertrag erstreckt sich auf die komplette erste Runde des Blasmusik-Cups, der in den kommenden sechs Jahren reihum und nacheinander von den beteiligten Musikvereinen Langenneufnach (2010), Konradshofen (2011), Graben (2012), Walkertshofen (2013), Langerringen (2014) und Gennach (2015) organisiert und ausgerichtet wird. Topstar-Geschäftsführer Michael Wagner macht für den Blasmusik-Cup jährlich tausend Euro locker. Im Gegenzug verpflichten sich die sechs Musikkapellen ihrerseits, die Michael-Wagner-Stiftung "Kinderlachen" des Sponsors nach Kräften zu unterstützen und bei passenden Anlässen des Hilfswerkes zu den Instrumenten zu greifen. Die Premiere des Blasmusik-Cups geht heuer beim traditionellen Oktoberfest des Musikvereins Langenneufnach am Samstag, 25. September, über die Bühne.

"Das Konzept - in benachbarten Musikbezirken längst ein Garant für volle Festzelte, eine ausgelassene Stimmung und einen ganzen Abend lang Spitzenblasmusik - findet sicher auch bei uns auf Anhieb viele begeisterte Fans", ist Florian Auer, der Vorsitzende der Langenneufnacher Musiker fest überzeugt. Er und seine Kollegen leisten derzeit Pionierarbeit.

"Beim ersten Mal muss ja alles von Grund auf neu überlegt und organisiert werden. Die nachfolgenden Vereine können dann auf unseren Erfahrungen aufbauen." Fünf Kapellen treten zum musikalischen Showdown an. Jede Kapelle hat 20 Minuten Zeit, das Publikum zu begeistern und das Festzelt zum Kochen zu bringen. Am Ende entscheidet eine unabhängige Jury, welche Kapelle aus der Hand von Schirmherr Landrat Martin Sailer den großen Wanderpokal entgegennehmen darf. Das Festzelt auf dem Bahnhofsgelände in Langenneufnach wird wegen des Blasmusik-Cups eigens vergrößert: "Damit auch alle Fans Platz haben!" Weil seine Musikerinnen und Musiker das Oktoberfest in Eigenregie betreiben, greifen sie beim Musikantenwettstreit selber nicht zu ihren Instrumenten. "Aber das ist künftig jedem Veranstalter freigestellt", sagt Florian Auer.

Neben schmissiger Blasmusik dürfen sich die Zuhörer auf Gesangs- und Showeinlagen freuen: "Der Fantasie von Dirigent und Kapelle sind keine Grenzen gesetzt!", so Auer. (wkl)

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