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Landkreis Augsburg

22.01.2021

Corona-Inzidenz im Kreis Augsburg gehört zu den niedrigsten in Bayern

Die Corona-Zahlen im Landkreis Augsburg gehen wieder ein gutes Stück zurück.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Symbolfoto)

Die Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Augsburg gehen weiter zurück. Die Inzidenz liegt nur noch bei 69. Die Todeszahlen steigen aber weiter.

Das Robert-Koch-Institut meldet 27 Corona-Fälle mehr als am Donnerstag. Demnach wurden bislang 7103 Menschen im Landkreis Augsburg positiv auf Corona getestet. 175 davon wurden in den letzten sieben Tagen in die Statistik aufgenommen. Auf 100.000 Bewohner heruntergerechnet ergibt sich daraus eine Inzidenz von 69,0. Damit liegt der Kreis Augsburg nun auf Platz 12 der Kreise mit der niedrigsten Corona-Inzidenz.

Das belegen auch die Zahlen des Gesundheitsamtes, die sich ein wenig von denen des RKI unterscheiden: Dort sind im Vergleich zu Donnerstag 22 neue Fälle registriert worden. Das ergibt eine Sieben-Tage-Inzidenz von 71,4.

Wie viele Menschen sind im Landkreis Augsburg bisher im Zusammenhang mit Corona verstorben?

Laut RKI gibt es 126 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Kreis Augsburg. Das sind drei mehr als am Donnerstag. Das Landratsamt meldet 127 Tote.

Wie viele Menschen befinden sich im Landkreis Augsburg in Quarantäne?

Aktuell befinden sich laut Gesundheitsamt 301 positiv getestete Menschen im Landkreis Augsburg in Quarantäne.

Wie ist die Situation an den Kliniken im Landkreis Augsburg?

Unverändert im Vergleich zu Donnerstag: Laut DIVI-Intensivregister sind alle 13 Intensivbetten im Kreis Augsburg belegt. In zwei davon befinden sich Corona-Patienten, die beide an Atemmaschinen angeschlossen sind.

Wie läuft es mit der Corona-Impfung im Kreis Augsburg?

Bisher wurden im Landkreis Augsburg 2897 Erstimpfungen durchgeführt. Bei 607 Bürgern wurde die zweite Impfdosis gespritzt. Damit gelten sie als immun. Geimpft wurden Bewohner sowie Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Beschäftigte auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten sowie einzelne Personen, die aufgrund ihres hohen beruflichen Ansteckungsrisikos auf Hop-on-Listen aufgenommen worden waren. Nun sollen über 80-Jährige außerhalb von Heimen folgen.

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