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Feuerwehr Welden

27.02.2015

Das Minus nach der Feier

Verdiente Mitglieder der Feuerwehr Welden, die bei der Versammlung ausgezeichnet wurden: (von links) Franz Nachtmann, Josef Pröll, Johann Meyerle, Peter Bergmeir, Hermann Egger, Hubert Schönenberg, Alfred Wiedemann, Josef Kapfer sen., Josef Kuchenbauer, Josef Vogg, Georg Anzenhofer, Ernst Saule, Georg Kempter, Martin Metzger, Werner Kraus und Günter Lewentat.
Bild: Lewentat

Die Resonanz auf das große Programm blieb hinter den Erwartungen zurück. Woran es wirklich lag

Ein Fest, an das sich noch viele gerne erinnern: Das 140-jährige Bestehen des Feuerwehrvereins Welden wurde 2014 mit der Musikvereinigung gefeiert. Darauf ging Vorsitzender Günter Lewentat bei seinem Rückblick bei der jüngsten Versammlung ein. Der Wermutstropfen: Trotz großem Festzelt mit einem vielfältigen Programmangebot sei es nicht gelungen, die Bevölkerung zur Teilnahme zu bewegen. Die Besucherzahlen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, sodass am Ende jeder Verein auf einem erheblichen Fehlbetrag sitzen geblieben war, berichtete Kassierer Alexander Fischer. Dieses Minus hätte maßgeblichen Anteil daran, dass das Kassenergebnis im Vergleich zum Vorjahr wesentlich geringer ausfiel.

Dennoch habe das Fest Spaß gemacht und auch die Zusammenarbeit mit der Musikvereinigung habe sehr gut funktioniert, sagte Lewentat. Kommandant Markus Poll berichtete von der immens hohen Stundenzahl, die Vereinsmitglieder und Aktiven für die Wehr geleistet hatte. Für 33 Einsätze opferten die Freiwilligen rund 450 Stunden, der Löwenanteil von über 5000 Stunden wurde für den Ausbildungs- und Übungsbetrieb, Instandhaltungsmaßnahmen an Fahrzeugen und Gebäude, der Einführung des Digitalfunks und der Beschaffungsplanung des neuen Feuerwehrfahrzeugs aufgewendet. Derzeit hat der Verein 478 Mitglieder, davon sind 100 Aktive in der Feuerwehr. Auch Jugendwart Lukas Hoser berichtete vom immensen Übungsfleiß der Feuerwehrjugend und von Unternehmungen, bei denen der Spaß nicht zu kurz kam. Nachdem sich Stefanie Saule beruflich weiterbildet und ihr Amt als Schriftführerin nicht mehr ganz ausfüllen kann, trat sie zurück. Für die restliche Amtszeit von vier Jahren wurde Silvia Kugelmann zur neuen Schriftführerin gewählt. (glw)

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