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Der Dauerstreit über Straßen

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Kommentar Von Christoph Frey
02.07.2018

Im Augsburger Land findet jedes größere Straßenbauprojekt glühende Verfechter ebenso wie scharfe Kritiker.

Ob es nun die Überlegungen für eine Dinkelscherbener Ortsumfahrung sind oder der konkrete Bau einer Straße um Adelsried herum: Im Augsburger Land wird gerne und fleißig diskutiert. Am deutlichsten zeigt sich das im Moment beim Streit über die Notwenigkeit eines Ausbaus der Staatsstraße 2036.

Einig sind sich die Gegner in den meisten Fällen aber in einem Punkt: So wie es ist, darf es nicht bleiben. Das gilt besonders dann, wenn es um innerörtliche Verkehrsbelastungen geht.

Jeden Morgen ist im Augsburger Land eine ganze Großstadt unterwegs. Rund 100 000 Menschen sind auf dem Weg zu ihren Arbeitsplätzen, fahren aus Augsburg nach Gersthofen, aus Königsbrunn nach München oder aus Neusäß nach Augsburg – viele davon mit dem Auto. Wer die Verkehrsmeldungen hört, weiß: Der Stau ist ihr täglicher Begleiter. Inzwischen kommen im Augsburger Land auf knapp 250 000 Einwohner fast 230000 Kraftfahrzeuge und die werden in den meisten Fällen dazu benutzt, um eine Person über wenige Kilometer von A nach B zu bewegen. So lange wir uns diesen Luxus leisten (können), wird der Streit über neue Straßen ein Dauerthema sein. Zum Artikel

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