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Der ganzen Familie zu helfen, ist doppelt sinnvoll

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Kommentar Von Maria Heinrich
08.08.2018

Der Landkreis kümmert sich um Langzeitarbeitslose. Ein Kommentar, warum das sinnvoll ist.

Langzeitarbeitslosigkeit ist nicht wie im Schmuddelfernsehen. Das Leiden der Betroffenen darf nicht zur abendlichen Unterhaltung auf dem Sofa dienen. Denn sie sind in einer schlimmen Situation und einer ausweglosen Lage. Alkoholismus, Armut und psychische Erkrankungen gehören zur bitteren Wirklichkeit der Betroffenen. Und ihre Kinder leiden mit.

Um Eltern und Kinder aus dieser ausweglosen Situation herauszuholen, bietet der Landkreis ein Förderprogramm an. Es heißt Cura. Jugendamt und Jobcenter arbeiten darin Hand in Hand, um Eltern und Kindern zu helfen und die Eltern auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln. Das ist sinnvoll.

Denn gemeinsam können die Mitarbeiter der beiden Behörden in die Familien gehen und sich alle Details genau ansehen. Dann kann es ihnen gelingen zu analysieren, wo die eigentliche Ursache der Arbeitslosigkeit liegt. Bei den Kindern, der fehlenden Ausbildung, einer psychischen Erkrankung oder einer Sucht? Nur wenn die Mitarbeiter von Jobcenter und Jugendamt diese Ursache erkennen, können sie eine möglichst passende Lösung für die Probleme der Arbeitslosen finden. Um diese irgendwann erfolgreich auf den Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Zum vollständigen Artikel geht es hier.

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