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Die Kirche weist den Weg: Dieses Jahr ist die Bescherung im Garten

Kommentar Von Christoph Frey
02.12.2020

Haben Sie sich schon überlegt, wie die Geschenke unbemerkt unter den Tannenbaum kommen? Das ist dieses Jahr eine besondere Herausforderung. Aber es gibt einen Ausweg.

Falls Sie es noch nicht geahnt haben sollten. Dieses Fest wird anders: Oma und Opa dürfen wir nur dank einer Ausnahmegenehmigung besuchen und in den Kirchen wird die Christmette im Akkord gefeiert - wenn überhaupt. In manchen Gemeinden nämlich wird der Gottesdienst gleich ins Freie verlegt und das scheint aus mehreren Gründen richtungsweisend: Dieses Christfest hat das Zeug zum Freiluft-Ereignis.

Versprengte Christkinder und Nikoläuse unter freiem Himmel

Schließlich dürften sich in diesen Tagen auch etliche versprengte Christkinder, Weihnachtsmänner und Nikoläuse unter freiem Himmel herumtreiben, die dringend Geschenke abgeben müssen, aber nicht dürfen, weil erstens Corona und Distanzgebot. Zweitens ist der von der Obrigkeit anempfohlene freiwillige Hausarrest für den geschätzten Nachwuchs die ideale Ausrede, den lieben langen Heiligen Abend zuhause rumzulungern und die gute Stube mit dem Tannenbaum nicht eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Sie erkennen das Problem?

Da hilft nur eines: Wir folgen dem Vorbild von Mutter Kirche und verlegen die Bescherung in den Garten. Dort lassen sich die Geschenke in aller Ruhe verstecken und dann suchen. Was für ein Heidenspaß! Vielleicht findet einer noch ein Osterei.

Lesen Sie dazu auch: Nur mit Anmeldung: Kirchen im Kreis Augsburg bereiten sich auf Weihnachten vor

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