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  3. Dinkelscherben: 75-Jähriger am Gleis: ICE muss notbremsen

Dinkelscherben
29.06.2017

75-Jähriger am Gleis: ICE muss notbremsen

Ein Lokführer eines ICE leitete eine Schnellbremsung ein, als er einen Mann am Bahngleis entdeckte. Der Senior blieb unverletzt, der Fahrer erlitt einen Schock.

Er wirkte völlig verwirrt und orientierungslos: Ein 75-jähriger Mann aus dem westlichen Landkreis saß am Mittwochabend zwischen Dinkelscherben und Zusmarshausen am Bahngleis. Der Lokführer eines anfahrenden ICE erkannte ihn und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Mann an der Spitze des Hochgeschwindigkeitszugs ging vom Schlimmsten aus.

Die Reisenden in dem voll besetzten ICE, der von Stuttgart nach München unterwegs war, wurden durch das Bremsmanöver nicht verletzt. Das wäre allerdings durchaus möglich gewesen, wenn der Zug Spitzengeschwindigkeiten erreicht hätte. Im kurvigen Bereich zwischen Freihalden und Dinkelscherben fahren die Züge langsamer – zum Glück. Denn entsprechend kürzer war der Bremsweg: Er dürfte weniger als 1000 Meter betragen haben. Der Kilometer ist laut Bahnpolizei normalerweise die Regel bei den Zügen, die bei zwei Triebwagen und zwölf Mittelwagen je nach Baureihe eine Länge von bis zu 400 Metern haben.

Alter Mann läuft in den nahegelegenen Wald

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.07.2017

"Personen im Gleis " ist gefühlt immer häufiger ein Grund für drastische Betriebsstörungen und ganz massive Verspätungen. Das Unrechtsbewustsein sollte durch härtere Strafen gesteigert werden. Die Beweislast einer Entschuldigung wegen psychischer Probleme sollte dem Störer angelastet werden. Der Störer sollte vor allem auch gegenüber der Bahn und den Fahrgästen, deren arbeitgebern und Frachtkunden zivilrechtlich voll haften.

Ferner bleibt es nicht aus, mit Zäunen die Zugänglichkeit des Bahngeländes deutlich zu erschweren. Nullmodemglasfasern können den Körperschall von Personen orten, mit Drohnen muss das Gleis abgesucht werden. Es genügt im übrigen, den gefährdenten Bereich zu einer kurzfristigen Langsamfahrstelle zu erklären. Mit ETCS sollte dies noch einfacher zu bewerkstelligen sein. Eine Sperrung ist unangemessen.

Da Wohnung und Arbeit immer öfter immer weiter aus einander liegen, sind zuverlässige Bahnen wichtige Mittel zur Linderung der Wohnungsnot. Ein Mangel hier muss wohl eher verstanden werden, dass die Ausbeutung der Werktätigen durch die Immobilienwirtschaft weiter beibehalten und gesteigert werden soll.