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Dinkelscherben
05.05.2015

Gegen den Stillstand auf der Schiene

Ein Zug wird kommen: Den Dinkelscherbern ist das aber zu wenig. Sie wollen einen Ausbau von Augsburg bis in die Marktgemeinde.
Foto: Marcus Merk

Auch der Markt Dinkelscherben fordert jetzt ein drittes Bahngleis.

Der Ausbau sei nötig, um eine zuverlässige, ökonomisch und ökologisch verträgliche Mobilität zu gewährleisten, heißt es in dem offenen Brief, der unter anderem an die Deutsche Bahn, das Innenministerium und das Bundesverkehrsministerium adressiert ist. Ein verbesserter, stabilerer und leistungsfähigerer Personennahverkehr auf der Schiene trage dazu bei, der stetig wachsenden Landflucht und dem zunehmenden Wertverlust der Strukturen nachhaltig entgegen zu wirken. Mit Blick auf die in Zukunft zu erwartenenden, deutlich zunehmenden Verkehrsströme sei eine deutliche Verbesserung der augenblicklichen Situation angebracht, besonders zu Hauptverkehrszeiten, heißt es in dem Brief. Den Zustand hatte Marktgemeinderat Albert Zott (CSU) jüngst beschrieben: Die Situation sei schlimm, wie die „Notrufe“ des Nachwuchses zeigten. „Die Kinder rufen aus Gessertshausen an und sagen: Bitte hol’ uns ab.“ Dinkelscherben dürfe nicht abgehängt werden, ein drittes Gleis müsse bis in die Marktgemeinde führen, sagte Zott. Zuletzt hatte Peter Kraus (Freie Wähler) sich im Marktgemeinderat für das Thema stark gemacht – „Wir müssen als Markt ein Zeichen setzen“, sagte er. Dass der Ausbau der Strecke zwischen Augsburg und Dinkelscherben allen am Herzen liegt, zeigte das deutliche Abstimmungsergebnis: Mit 20:0 herrschte Einigkeit.

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