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Projekt

13.11.2019

Dinkelscherber Schüler entwickeln die Stadt der Zukunft

Mit der Frage, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte, beschäftigen sich Schüler der Mittelschule Dinkelscherben mit Schülern aus ganz Europa.
Bild: MS Dinkelscherben

Gemeinsam mit europäischen Mitschülern arbeiten die Kinder der Mittelschule an einem gemeinsamen Projekt

Die Stadt der Zukunft – Ecotopia – weiterzuentwickeln, das ist das Ziel des zweijährigen Erasmus-Projekts, an dem die Mittelschule Dinkelscherben derzeit teilnimmt. Schülerinnen und Schüler aus Dänemark, Frankreich, England, Lettland und Dinkelscherben trafen sich bei ihren Partnern aus Italien in Castellana Grotte, einem Ort nahe der Hafenstadt Bari.

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Koordinatorin und Organisatorin des gesamten Projektes ist Simone Eisenbarth. Stefan Hackenberg hat als Klassenlehrer die Schülerinnen und Schüler in ihren Aufgaben im Vorfeld unterstützt. Manuela Grün als neue Rektorin begleitete Simone Eisenbarth bei diesem Projekt. Die Schüler der neunten Klasse aus Dinkelscherben hatten sich schon im Vorfeld mit dem Thema „Transport und neue Energien“ in naher Zukunft beschäftigt und nach Wegen geforscht, möglichst umweltfreundliche, klimaneutrale und effiziente Transportmittel zu finden, die für Ecotopia infrage kommen.

In ihrer Präsentation stellten sie zahlreiche Möglichkeiten vor, angefangen von selbst fahrenden Autos, Hooverboards, Transportgondeln in der Stadt bis hin zu Hochgeschwindigkeitsbahnen in Solartunneln. Natürlich muss dafür auch Energie bereitgestellt werden. Hierzu informierten sich die Schüler über Solar- und Wind-, Bio-, Geo-thermal- und Hydropower-Energie und stellten einige Möglichkeiten einer effizienten und klimaneutralen Nutzung vor.

Die Partnerländer Dänemark, Lettland, England und Frankreich präsentierten ihre Ideen bezüglich Wohnen, Landwirtschaft, künstlicher Intelligenz, medizinischer Versorgung oder neuer Berufe in Ecotopia. Gastgeber Italien überzeugte mit einer Darbietung, in der die italienischen Schüler in Zusammenarbeit mit einem Architekten innovative Möglichkeiten des Wohnens vorstellten. Für die Kinder ist der länderübergreifende Austausch einer der wertvollsten Aspekte des Projektes, erklären die Verantwortlichen der Mittelschule in Dinkelscherben. (AL)

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