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Neusäß/Gersthofen

18.05.2020

Drei Fahrradunfälle an einem Tag

Drei Fahrradunfälle an nur einem Tag hat es in Neusäß und Gersthofen gegeben.
Bild: Matthias Becker (Symbolfoto)

Drei Radler stürzen am Sonntag in Gersthofen und Neusäß ohne Fremdbeteiligung. Alle drei werden ins Krankenhaus eingeliefert.

Drei Fahrradunfälle an nur einem Tag hat es in Neusäß und Gersthofen gegeben. Der erste Sturz passierte am Sonntag gegen 14.40 Uhr auf dem Fuß- und Radweg an der Heisenbergstraße in Neusäß. Eine 64-jährige Radfahrerin hatte laut Polizei den Sperrpfosten übersehen, prallte dagegen und stürzte. Dabei zog sie sie sich leichte Gesichtsverletzungen zu.

Der zweite Sturz passierte gegen 16.30 Uhr in der Alten Reichsstraße. Eine 74-jährige Radlerin wollte an einer Kreuzung rechts abbiegen. Während sie sich umschaute, geriet sie mit dem Vorderreifen an den Randstein. Beim Sturz fiel sie auf die rechte Schulter und den Ellenbogen.

Beim Aufsteigen auf das Fahrrad gestürzt

Der dritte Unfall geschah in Gersthofen. Ein 87-jähriger Rentner wartete gegen 11 Uhr verkehrsbedingt im Laubenweg warten und stieg vom Rad. Als er wieder losradeln wollte, verlor er das Gleichgewicht, stürzte und verletzte sich an der Hüfte. Alle drei Radler mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. (thia)

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.05.2020

Und das ganz ohne "Hilfe" anderer Verkehrsteilnehmer - speziell LKW?????
Klingt nun sicher erstmal höhnisch, aber nachdem uns Berufskraftfahrern jahrelang suggeriert wird, dass wir keinerlei Rücksicht auf Radfahrer nehmen!
Leider geht aus diesem unvollständigen Bericht nicht hervor, ob auch nur einer dieser Radfahrer einen Helm getragen hat. Ich nehme mal stark an: NÖ!
In meinen Augen hat der Herr "Bundesverkehrsminister" völlig versagt! Radfahrer sollten zuerst mal vor sich selbst geschützt werden!
Täglich sehe ich Radfahrer ohne Helm, mit Handy in der Hand, auf Fußwegen - entgegen der Fahrtrichtung teilweise zusätzlich, abbiegen ohne jegliches Handzeichen, kreutz und quer Wechseln von Radweg auf Fußweg usw........
Ja, man baut RADWEGE! So wie in Höchstädt, wo die Benutzung dem Radfahrer freigestellt ist! Eine SUPERGESCHICHTE! Man schmeisst Geld für NIX aus dem Fenster!!! Radweg vorhanden, muss aber nicht benutzt werden, also fahren über 50% der Radfahrer eben auf der Strasse! Und das, wie oben beschrieben!
Kann man auf diese Weise Radfahrer schützen????

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21.05.2020

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" Und das ganz ohne Hilfe anderer Verkehrsteilnehmer - speziell LKW????? "

Das und alles andere, was Sie - z.T. zu Recht - gegen Radfahrer
vorbringen, das ändert doch nichts daran, dass Radfahrer speziell
durch abbiegende LKW zu Tode kamen ( und leider wohl auch
noch kommen werden, wenn hier nicht mehr Vorsicht um sich
greift).

"Umgekehrt" ist mir bislang nicht untergekommen :-)

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