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Meitingen

19.10.2020

Ehrung für Kommunalpolitiker Werner Grimm aus Meitingen

Werner Grimm, ehemaliger zweiter und dritter Bürgermeister von Meitingen und langjähriger Kreisrat, wird mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber geehrt. Die Auszeichung überreicht Innen- und Kommunalstaatssekretär Gerhard Eck.
Bild: Sammy Minkoff

Werner Grimm war 42 Jahre Gemeinderat in Meitingen. Jetzt wurde er ausgezeichnet. Was er in seinen Ehrenämtern bewegt hat.

Nach 42 Jahren Engagement als Mitglied des Gemeinderats von Meitingen hat Werner Grimm in diesem Jahr das Gremium verlassen. Bei einem Festakt in Gersthofen wurde er nun von Innen- und Kommunalstaatssekretär Gerhard Eck für seine Verdienste mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber geehrt.

Werner Grimm saß 42 Jahre im Gemeinderat Meitingen

Als Werner Grimm im Jahr 1978 erstmals in den Gemeinderat gewählt wurde, war er dessen jüngstes Mitglied. In diesem Jahr ist er als ältestes und dienstältestes Mitglied ausgeschieden. Durch sein tatkräftiges Engagement in den vergangenen 42 Jahren, in denen er zudem als Fraktionsvorsitzender, dritter und zuletzt zweiter Bürgermeister wirkte, habe er großen Anteil an der positiven Entwicklung der Marktgemeinde und zahlreiche richtungsweisende Entscheidungen mitverantwortet, heißt es in der Würdigung des Kommunalpolitikers. Zudem habe er sich von 1990 bis 2008 kompetent und tatkräftig in die Arbeit des Kreistags Augsburg eingebracht.

Das Jugendzentrum und Senioren waren Schwerpunkte seiner Arbeit

Zunächst galt im Gemeinderat sein besonderes Engagement den Anliegen der jungen Bevölkerung und insbesondere der Stärkung und Förderung des Jugendzentrums, später waren die Bereiche Daseinsvorsorge, Senioren und Energiepolitik die Schwerpunkte seines Wirkens. Besonders habe er sich dafür eingesetzt, dass im künftigen „Haus der Musik und Kultur“ auch die Chöre der Kommune eine Heimat finden werden. Aber auch im Bereich des Sports brachte er seine Erfahrung als langjähriger Vorsitzender des TSV Meitingen ein.

Durch seine objektive und zielgerichtete Art der Diskussion und mit seinem an der Sache orientierten Wirken habe er die Arbeitsweise im Marktgemeinderat maßgeblich geprägt. (AZ)

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