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13.05.2015

Einblick in die Geschichte der Tontöpfe

Gudrun Nitsch zeigt eine Urne und Gefäße aus der Hallstattzeit 800 bis 500 vor Christus. Zum Internationalen Museumstag hat sie eine Sonderausstellung vorbereitet, die Tongefäße und Keramik aus mehreren Jahrtausenden zeigt.
Bild: Marcus Merk

Gablinger Museum zeigt Sonderausstellung

Mit einer Sonderschau beteiligt sich das Archäologische Museum Gablingen am Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai. Neben der Dauerausstellung mit Funden von der Steinzeit vor 8000 Jahren bis hin zur neuzeitlichen Keramikherstellung geht das Museum von 10 bis 17 Uhr auf das Thema „Der Tontopf im Wandel der Jahrhunderte“ ein.

Den Besuchern bieten sich gut erhaltene Tontöpfe aus der Jungsteinzeit (circa 2500 v. Chr.), einfach verzierte Gefäße aus der Bronzezeit (circa 2000 v. Chr.), typische Gefäße aus der Urnenfelder- und Hallstattzeit (1200 bis 400 v. Chr.), zierliche keltische Töpfe sowie das Haushaltsgeschirr der Römer. Zu sehen sind aber auch Koch- und Grabkeramik der Alamannen (Germanen) und des frühen Mittelalters im fünften bis achten Jahrhundert.

Eine Fülle an Keramik des Hoch- und Spätmittelalters sowie Tongeschirre aus den Lützelburger Töpfereien vom 15. Jahrhundert bis in die Neuzeit runden das Spektrum ab. Der Eintritt ins Museum ist an dem Tag frei. (lig)

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