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Bundesweiter Wettbewerb

20.06.2013

Eine der Top-Werkstätten Deutschlands hat Sitz im Augsburger Land

Inhaber Frank Dorner (Zweiter von links) steht der Jury, die seinen Betrieb in Welden unter die Lupe nahm, im Wettbewerb zur Werkstatt des Jahres ausführlich Rede und Antwort.
Bild: Marcus Merk

Im bundesweiten Wettbewerb des Branchendienstleisters für freie Werkstätten landet Auto Dorner auf dem dritten Platz.

Eine der besten freien Werkstätten Deutschlands steht in Welden: Auto Dorner landete in dem Wettbewerb von Partslife, der Branchen-Dienstleistungsgesellschaft des freien Kfz-Teilemarktes, unterstützt von der Prüforganisation Dekra, in der Kategorie 1 (bis sechs Mitarbeiter) auf dem dritten Platz. Teilnahmeberechtigt sind inhabergeführte Meisterbetriebe. Ausgeschlossen sind reine Fabrikatsbetriebe eines Fahrzeugherstellers sowie die Plätze 1 bis 3 der beiden Vorjahre.

Es gab mehr als 200 Bewerbungen, 78 kamen in die Endauswahl. Die drei erstplatzierten Betriebe in drei Kategorien prüfen die Jury-Mitglieder auf Herz und Nieren. Der Wettbewerb ist für jede beteiligte Werkstatt ein Kraftakt, denn sie muss sich mit allen Unternehmensbereichen umfangreich präsentieren. Der Vorteil daran: Wer alle Teile seiner Firma mithilfe der Bewerbung beleuchtet, hat sie schon selbst auf Stärken und Schwächen getestet. So weiß jeder Teilnehmer genau, wo er mit seiner Werkstatt steht.

Werkstatttest: Note "sehr gut"

In der Werkstattrundreise werden Vorteile und Besonderheiten jedes Betriebes genau unter die Lupe genommen. Dabei werden viele Aspekte integriert, wie die technische Ausstattung, die Organisation des Betriebes oder die persönliche Eignung des Unternehmers und ob und wie eine Werkstatt sich für die Zukunft positioniert. Zudem erhalten die ersten fünf Endauswahlbetriebe einen kostenlosen und neutralen Werkstatttest durch die Dekra. Der Wettbewerb findet bereits seit 1996 statt. Es war der erste Wettbewerb dieser Art, der sich ausschließlich an freie Werkstätten richtet. Partslife veranstaltet den Wettbewerb jährlich mit der Beteiligung aller deutschen Werkstattsysteme. Sie stellen auch die Vertreter der Jury, die die eigenen Betriebe nicht bewerten darf.

„Wir wissen, dass eine Bewerbung bei ,Werkstatt des Jahres‘ eine enorme Belastung für die Werkstatt ist“, erklärt Partslife-Geschäftsführer Wolfgang Steube. „Aber die Bewerber machen eigentlich alle die Erfahrung, dass sie durch das konsequente Abarbeiten aller Punkte wirklich ihren ganzen Betrieb auf den Prüfstand stellen und damit enorm gewinnen, auch auf dem vierten oder zehnten Platz.“

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