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Erhöhung der Wassergebühren ist das geringere Übel

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Kommentar Von Angela David
12.10.2018

Wenn Investitionen versäumt werden, zahlt am Ende der Bürger. Ein Kommentar.

Alles wird teurer - trotzdem freut es uns Bürger natürlich nicht, wenn Jahr für Jahr Preise und Gebühren angehoben werden. Denn „das läbbert sich“ wie der Schwabe sagt. Auch eine Erhöhung der Gebühren für Trinkwasser und die Abwasserentsorgung von etwa 25 Prozent hört sich happig an und sorgt nicht für Begeisterung. Doch die Mehrkosten sind zum einen moderat und zum anderen ist das Geld gut angelegt.

Denn bei einem durchschnittlichen Verbrauch erhöhen sich die Kosten pro Haushalt um etwa 25 Euro jährlich – das ist kein unzumutbarer Betrag.

Andererseits sollten die Neusässer froh sein, dass die Stadt vorausschauend plant und immer wieder in die Infrastruktur der Wasserversorgung und in die neueste Technik für die Kläranlage investiert. Denn verunreinigtes Trinkwasser wie in Deubach oder Diedorf mit wochenlangem Abkochgebot und Chlorung ist für die betroffenen Bürger eine echte Belastung – auch für den Geldbeutel. Zu Recht werden dann die kritischen Stimmen laut mit der Frage: Was wurde da in den vergangenen Jahren alles versäumt? Dann müssen viele Baumaßnahmen rasch nachgeholt werden – und das zahlt am Ende ebenfalls der Bürger.

Den Bericht zum Kommentar finden Sie hier.

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