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Feuerwehr Streitheim

23.01.2015

Falscher Ort, falscher Alarm

Mit Urkunden und Abzeichen wurden langjährige Mitglieder der Feuerwehr Streitheim geehrt: (von links) Bürgermeister Bernhard Uhl, Rainer Möckl, Klaus Heinrich, Karl Weierst, Karl Fischer, Josef Rueß, Klaus Schöpf, Hans Schöpf, Stefan Vogele, Alfons Vogg, Franz Förg, Erwin Christ, Albert Möckl und Ulrich Sippl.
Bild: Johann Kohler

Wie es dazu kam und warum 2014 für die Freiwilligen trotzdem lebhaft war

Nur einmal heulte im vergangenen Jahr in Streitheim die Sirene. Doch ausrücken mussten die Freiwilligen nicht, denn die Einsatzzentrale verwechselte Steinheim bei Dillingen mit Streitheim und löste im falschen Ort den Alarm aus. Böse waren die Aktiven deshalb nicht, denn auch ohne Einsatz verlief das vergangene Jahr sehr lebhaft. Dies berichteten die beiden Kommandanten Ulrich Sippl und Albert Möckl bei der Jahreshauptversammlung.

Neben zahlreichen Übungen bildete sich eine Reihe von Helfern fort. So absolvierten die Aktiven Johannes Anwander, Adrian Sigel, Maximilian Anwander, Susanne Emrich-Malcic, Maximilian Satzinger und Alexander Scheurer die Ausbildung zum Truppmann, während Johannes Anwander, Sebastian Sailer, Alexander Scheurer und Michael Hildensperger zusätzlich die Ausbildung zum Maschinisten meisterten. Erfreulich ist, dass mit elf Jungfeuerwehr-Mitgliedern eine beachtliche Zahl unter 18 Jahren den Feuerwehrdienst in Streitheim ausübt.

Neben dem Besuch von Festen von umliegenden Feuerwehren und kirchlichen Anlässen im Zusmarshauser Ortsteil Streitheim errichteten die Floriansjünger zusammen mit den anderen örtlichen Vereinen eine neue Grube, um den Maibaum aufstellen zu können, berichtete Vorsitzender Karl Fischer. Dies war durch den Ausbau der Autobahn A8 notwendig geworden. Ins Stocken geraten sei der geplante Ausbau des Dachgeschosses zu einem Aufenthaltsraum im gemeindlichen Kindergarten.

Da wegen dem Brandschutz eine zweite Fluchttreppe geplant werden muss und dadurch der Grenzabstand zum Nachbargrundstück nicht eingehalten werden kann, gibt es Schwierigkeiten beim Baufortschritt. Bürgermeister Bernhard Uhl versprach den Mitgliedern, dass die Marktgemeinde alles tun werde, um das geplante Vorhaben doch noch zu verwirklichen. (koh)

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