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Faszination Oldtimer: Vom Rost, der was kost…!

Faszination Oldtimer: Vom Rost, der was kost…!
Kommentar Von Matthias Schalla
27.11.2019

Der Chrom blitzt und funkelt und das verbleite Benzin ist schon von Weitem zu riechen.

Nicht selten gibt es einen lauten Knall, wenn sich das Luft-Kraftstoffgemisch im Auspuff statt im Zylinder entzündet. Und bei Regen oder Schnee gehen diese Autobesitzer lieber zu Fuß, als ihr altes Schätzchen den Wetterkapriolen auszusetzen. Auch wenn die Zukunft den Elektro-, Wasserstoff- und Hybridautos gehören mag – die Faszination für Oldtimer ist ungebrochen.

Bester Beweis ist dafür die Landkreis-Rallye, bei der die 200 Startplätze erneut binnen kürzester Zeit vergeben werden. Und auch die tausende Zuschauer, die am Straßenrand stehen und staunen, werden wieder glänzende Augen bekommen.

Der Kauf kann eine rentable Geldanlage sein

Heutige Autos protzen mit elektrischem Schnickschnack, Head-up-Displays, Fahrassistenten und Lordosestützen im Sitz. Trotzdem: Die Fahrt in einem echten Oldie, ohne ABS und Servo, mit Gängen, die sich nur mit Zwischengas schalten lassen, mit blitzendem Chrom, Weißwandreifen und Kühlerfigur, die ist und bleibt einfach etwas besonderes. Und nicht zuletzt kann der Kauf eines Oldtimers bei der aktuellen Strafzinspolitik durchaus eine rentable Geldanlage sein. Es denn die Korrision schlägt zu. Denn Rost, der kost...!

Hier geht es zum Artikel über die Oldtimer-Rallye 2020: Im Schnauferl durchs Augsburger Land

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