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Gersthofen

23.02.2021

Freie Wähler wollen Luftreinigungsgeräte für Gersthofer Busse

CO2-Ampeln gibt's bereits in Gersthofer Schulen und Kitas. Nun sollten die Busse Luftreinigungsgeräte erhalten, fordern die Freien Wähler.
Bild: Schulwerk der Diözese Augsburg (Symbolfoto)

Gersthofen hat Schulen und Kindergärten mit CO2-Ampeln ausgestattet. Nun haben die Freien Wähler einen Vorschlag für die Busse.

Die Freie-Wähler-Fraktion im Gersthofer Stadtrat beantragt eine Prüfung, ob Luftreinigungsgeräte in den Bussen die Ansteckungsgefahr der Mitfahrenden verringern können. Seine Fraktion sei "zu der Erkenntnis gekommen, dass eine weitere Ansteckungsgefahr in großem Maße vor allem in unseren Verkehrsmitteln steckt", schreibt Fraktionsvorsitzender Herbert Lenz. Dies gelte vor allem im Rahmen der Schülerbeförderung: "Durch die nicht zu vermeidende Enge in den Bussen lässt sich kaum ein Mindestabstand einhalten."

Vorbild für Gersthofen ist die Stadt Hanau

Die Stadt Hanau habe als erste in Deutschland ihre Busse mit UV-C-Luftreinigern ausgestattet. "Diese versprechen eine fast 100-prozentige Befreiung von unerwünschten Viren." Lenz zufolge soll die Stadt nun prüfen, ob diese Geräte tatsächlich so wirksam sind und ob sie in den Gersthofer Bussen verbaut werden können. Gleichzeitig soll geklärt werden, wie viele solcher Geräte benötigt werden und welche Anschaffungs- und Unterhaltskosten dafür anfallen. Auch die Möglichkeit von Zuschüssen von Freistaat und Bund soll abgeklopft werden. (AZ)

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