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Fußball, Bezirksliga
17.09.2016

Meitingens Trainer grätscht dazwischen

Nach fünf Siegen in Folge befürchtet Meitingens Spielertrainer Florian Prießnitz, bei einigen Spielern einen Schlendrian ausgemacht zu haben. Er betont: Siegen bedeutet erst einmal kämpfen.
Foto: Karin Tautz

Florian Prießnitz kritisiert nach dem Derbysieg gegen Gersthofen die Einstellung der Mannschaft im Training. Mit Lauingen wartet eine explosive Mischung.

Der TSV Meitingen ist derzeit die Mannschaft der Stunde in der Bezirksliga Nord: Die jüngsten fünf Spiele wurden mit einem Torverhältnis von 19:3 eindrucksvoll gewonnen, vor einer Woche gelang sogar ein wertvoller 2:1-Sieg beim bis dato ungeschlagenen TSV Gersthofen. Alles gut also? Mitnichten. Florian Prießnitz, der Spielertrainer des Landesligaabsteigers, setzte vor dem Spiel am Sonntag gegen den TSV Lauingen zur verbalen Grätsche an. Er befürchtet, dass sich einige seiner Spieler zurücklehnen könnten: „In dieser Woche haben wir im Training nicht so gut gearbeitet. Man hat richtig einen Schlendrian erkennen können. In unsere Köpfe muss endgültig rein, dass wir keinen Schritt zu wenig gehen dürfen.“

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