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Fußballprofis: Und am Ende wird abserviert

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Kommentar Von Oliver Reiser
08.03.2019

Es sind nicht nur die die kleinen Jungs, die davon träumen, Fußballprofis zu werden.

Es sind auch auch die Eltern, die ihre Sprösslinge zu Höchstleistungen pushen, dass sie später einmal Karriere machen und die Familie finanziell versorgen können. Manchmal schießen sie dabei auch über das Ziel hinaus. Erinnern wir uns nur an den Spielabbruch einer E-Jugend-Partie in Meitingen, als sich die Erwachsenen in die Haare gerieten, während ihre Kinder spielten. Verständlich ist der übertriebene Ehrgeiz allemal, verdient doch so ein Fußballprofi Kohle ohne Ende, kann sich teure Armbanduhren, schnittige Sportwagen, großflächige Tattoos und jeden Tag einen Friseurbesuch leisten.

Spaß beiseite! Um ein Kind in die Sphären des Profifußballs zu bringen, benötigt es nicht nur Talent und Ehrgeiz, sondern auch die bedingungslose Unterstützung der Eltern, die ihre Kids oft drei- bis viermal die Woche zum Training chauffieren müssen. Im Falle von Felix Schwarzholz handelt es sich dabei um einen Katzensprung.

Am Ende müssen dann alle aufpassen, dass es ihnen nicht so ergeht, wie den in dieser Woche gnadenlos abservierten WM-Helden Thomas Müller, Mats Hummel und Jerome Boateng.

Wie die Karriere bislang verlief, lesen Sie hier: Von der Reservebank in den Profikader des FCA

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