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Region Augsburg

28.01.2021

Gefahren auf der Autobahn: Gersthofer Unternehmer fordert radikales Umdenken

Ein zu geringer Mindestabstand ist laut Polizei in etwa einem Viertel aller Unfälle die Ursache. Die Schwierigkeiten dabei zeigt Transportunternehmer Roman Mayer aus Gersthofen.
Foto: Marcus Merk

Plus Roman Mayer zählt mit seinen 400 Fahrzeugen zu den größten Transportunternehmern im Raum Augsburg. Er fordert ein Umdenken auf der Autobahn in Sachen Tempolimit und Überholverbote.

Dieser Mythos entsprach schon damals nicht der Realität: Fernfahrer, die mit ihren Lastwagen in den Sonnenaufgang fahren und abends am Lagerfeuer Würstchen brutzeln. Doch die Wirklichkeit sah bereits in den 1960er Jahren, als die Serie „Kapitäne der Landstraße“ noch in schwarz-weiß über die Bildschirme flimmerten, völlig anders aus. „Dies hat es so nie gegeben“; sagt Roman Mayer. Mit seinen 400 Lastwagen und 1400 Mitarbeitern ist der Friedberger einer der größten Transportunternehmer in der Region. Sein Wort hat Gewicht in der Branche. Nun fordert der 72-Jährige etwas, das bei Autofahrern für einen Aufschrei lauter als das Signalhorn eines 40-Tonners sorgen dürfte.

Der Gersthofer Transportunternehmer Roman Mayer zeigt, welche Probleme Lastwagenfahrer auf der Autobahn haben.
Video: Marcus Merk

Mayer kennt die Diskussionen über Lastwagenfahrer, die keinen Mindestabstand einhalten. Er kennt den Ärger über „Elefantenrennen“, wenn sich millimeterweise der eine Lkw am anderen vorbeischiebt. Er weiß von der Kritik an schlechten Arbeitsbedingungen und dem Termindruck in der Branche. Erst vor einem Monat hatte der Auto Club Europa zusammen mit Landespolitikern dies moniert und auch die Abstände auf der A8 kontrolliert. Das Ergebnis: 25 Prozent aller Lkw fahren zu dicht auf. Die Autobahnpolizei in Gersthofen bestätigte dies. Bei einem Viertel aller Unfälle sei ein zu geringer Abstand die Ursache. Diese Kritik will Roman Mayer so nicht stehen lassen.

Gersthofer Unternehmer Roman Mayer fordert ein radikales Umdenken

"Die Politik hat versäumt, den Transport von der Straße auf die Schiene zu verlagern", sagt Mayer. Bei etwa der Hälfte aller Lastwagen auf deutschen Autobahnen handelt es sich laut Mayer um ausländische Fahrzeuge, da viele Zulieferbetriebe ausgelagert wurden. "Wie aber kommt es, dass permanent die ausländische Fahrzeuge zu schnell unterwegs sind?", fragt er und liefert umgehend die Antwort. "Weil dort jeder Fahrer an den technischen Instrumenten herumtrickst". Beweisen könne man dies nicht, aber jeder in der Branche wisse dies. Roman Mayer fordert daher ein radikales Umdenken seitens der Gesetzgeber.

In jedem Fahrzeuge der Mayer-Group wären Abbiegeassistenten, Abstandswarner oder Tempobegrenzer heute Standard.
Foto: Marcus Merk

„Wir haben Lastwagen in unserem Fuhrpark, die mit 450 bis 600 PS stärker motorisiert sind als so manches Flugzeug“, sagt der 72-Jährige. Laut Gesetz aber dürfe kein Lkw schneller als 80 fahren. „Warum?“, fragt er. „Es kann doch nicht sein, dass ein mit 50 Menschen besetzter Omnibus mit Tempo 100 unterwegs ist, Lkw dies aber nicht dürfen.“ In jedem der Fahrzeuge der Mayer-Group, Hauptsitz ist in Gersthofen (Landkreis Augsburg), seien Abbiegeassistenten, Abstandswarner oder Tempobegrenzer heute Standard. Elektronische Helferlein, die stets aktiv seien und auch nicht deaktiviert werden können. Seine Forderung ist daher eindeutig. „Eine Anhebung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 100 und eine Aufweichung der Überholverbote.“

Die Fließgeschwindigkeit auf der A8 würde sich verbessern

Die Vorteile sind laut Mayer am besten auf dem Teilstück der A8 zwischen Augsburg und Günzburg zu sehen. Bergauf, bergab verläuft dort die dreispurige Fahrbahn. Voll beladene Lastwagen mit weniger Leistung haben an den Steigungen ordentlich zu kämpfen, ein halb voller 600-PS-Truck könnte jederzeit locker vorbeiziehen – wenn er dürfte. „Dadurch würde sich die Fließgeschwindigkeit auf den Autobahnen deutlich verbessern“, sagt Mayer. Die Folge: weniger kritischer Situationen, weniger Unfälle, weniger Rückstaus, weniger Stress.

Roman Mayer hat rund 400 Lastwagen in seinem Fuhrpark stehen. Er ist einer der größten Transpoertunternehmer in der Region.
Foto: Marcus Merk

So sehr Mayer eine Tempoerhöhung für Lkw fordert, so sehr wünscht er sich eine Begrenzung für Kleintransporter, gemeinhin als „Sprinter“ deklariert. Bei diesen gerade bei Paketdiensten beliebten Fahrzeugen, die ohne Weiteres mit 160 Sachen über die Autobahn donnern können, sieht Mayer ein höheres Unfallrisiko als bei einem mit Fahrassistenten gespickten 40-Tonner. Zudem habe er alle Sprinter in seiner Flotte bereits von sich aus auf Tempo 100 drosseln lassen. Als Unternehmer habe er schließlich eine Sorgfaltspflicht gegenüber seinen Mitmenschen, sagt er.

Abladen ist nur noch in festgelegten Zeitfenstern möglich

Mayers Forderungen stoßen die im bayerischen Innenministerium auf unterschiedliche Reaktionen. „Für uns ist klar, dass eine Erhöhung des Tempolimits auf Autobahnen für Lkw von Tempo 80 auf Tempo 100 auf gar keinen Fall infrage kommt“, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf Nachfrage unserer Redaktion. 2019 habe es in Bayern rund 4300 Unfälle mit der Beteiligung von sogenanntem Schwerverkehr gegeben, dabei seien 111 Menschen gestorben. „Jeder Unfall ist einer zu viel. Auch einer Aufweichung der Überholverbote würden wir auf keinen Fall zustimmen“, sagte Herrmann. Offen zeigte sich der Minister hingegen für die Einführung eines Tempolimits für Kleintransporter: „Vorstellbar wäre hier ein Tempolimit auf 120 km/h für Kleintransporter über 3,5 Tonnen. Ein schon vor Jahren erfolgter Vorstoß Bayerns in diese Richtung blieb jedoch erfolglos. Hier wäre letztentscheidend der Bund gefordert.“

Dort, also im von Andreas Scheuer geführten Bundesverkehrsministerium, ist man von der Idee aus Bayern jedoch wenig begeistert. Die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit für Sprinter und Kleintransporter sei bereits in der Vergangenheit diskutiert und wissenschaftlich untersucht worden. Es habe sich jedoch „kein Anlass für die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeuge ergeben“, heißt es auf Nachfrage.

Auch den Forderungen nach einer Erhöhung des Tempolimits und dem Aufweichen von Überholverboten erteilt das Scheuer-Ministerium sogleich eine Absage. Die bisherigen Regeln hätten sich bewährt und sorgten bereits für ein hohes Maß an Verkehrssicherheit.

Roman Mayer hört das nicht gerne. Mit 20 Jahren und als Besitzer von eineinhalb Lastwagen ist er 1969 in das Unternehmen seines Vaters eingestiegen. Seither habe sich vieles verändert, sagt er und erzählt von Zeiten, in denen die Kapitäne der Landstraße noch mit einem Henschel, Büssing oder Magirus-Deutz unterwegs waren. Mit 150 PS unter der Haube und unsychronisiertem Getriebe. Als es statt einem Sprinter nur den Opel Blitz gab. „Doch diese Truckeridylle hat sich ausgeträumt“, sagt Roman Mayer. Und ein klein wenig Wehmut schwingt dabei in seiner Stimme mit. (mit bmi)

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.01.2021


HARALD V:
90 km/h werden keineswegs geduldet! Außerdem müssen alle LKW's ab 3,5 t einen Geschwindigkeitsbegrenzer eingebaut haben, der bei max. 90 km/ abriegelt, bei Busse ab max. 100 km/h. Diese Begrenzer kann und darf man nicht verändern und werden von den Prüforganen regelmäßig überprüft. Entdeckte Manipulationen müssen dabei zur Anzeige gebracht werden. LKW's, welche trotzdem schneller fahren, haben diesen manipuliert und werden angezeigt (kein Bußgeld, sondern Strafverfahren!). Die Brems- und Anhaltewege eines 40-Tonners verlängern sich extrem bei einer Geschwindigkeitserhöhung von 80 zu 100 km/h. Der Bremsweg nicht Anhalteweg!) ist bei normaler Beladung eines 40-Tonners zum Vergleich eines Pkw's um über 55 % länger. Viele der LKW's sind meist noch überladen, wodurch sich der Brems- und Anhalteweg noch weiter verlängert.
Im Vergleich zur Fahrzeugdichte sind die LKW häufiger bei Auffahrunfällen beteiligt und diese sind weitaus tragischer. Die meisten LKW-Fahrer kommen dadurch ums Leben.

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01.02.2021

Wie oft wird ein Lkw rausgezogen oder geblitzt weil er 86 kmh gefahren ist? Wenn die Grenze erst bei 88 oder 90 kmh ist, wo geblitzt wird, dann wird es geduldet. Im europäischen Ausland wird dagegen oft ab 1 kmh zu schnell geblitzt. Ohne "Schonstrecke".
Ist bei Pkws ebenfalls so. Und im Gegensatz zu Lkws haben Pkws keine geeichten Tachos. Wenn jemand mit Pkw mit 120 kmh geblitzt wird, dann hat der Tacho mindestens 124 kmh angezeigt.

Wenn es um den Bremsweg gehen würde, dann dürften Pkws auch keine 160 kmh fahren. Da ist der Bremsweg genauso lang. Der Anhalteweg an sich sogar länger. Pkws sind oft (vorallem in der Urlaubszeit) hoffnungslos überladen. Bei einer Beladung mit Dachboxen und Dachträger verlängert sich der Pkw der Bremsweg. Nicht das Gewicht an sich ist für den Bremsweg bei trockener, ebenen Fahrbahn entscheidend (mehr Gewicht, mehr Anpressdruck, mehr Reibung) sondern der Schwerpunkt des Fahrzeugs. Gas gegeben und gedrängelt wird trotzdem.

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/autotest/bremswege-vergleich/

80 kmh auf Autobahnen für Lkws und 280 kmh für Pkws ist Irrsinn. Mit 100 kmh für Lkws und eine Bgrenzung bei Pkws würde dem Verkehrsfluss gut tun. Abstände müssen dann stärker kontrolliert werden. Auch bei Pkws. Diese drängen sich sehr oft knapp vor / zwischen Lkws rein. Ohne zu beachten, dass sie den Sicherheitsabstand zum Lkw unterschreiten. Besonders bei Ausfahrten ... ohne zu sehen, ob nicht ein Rückstau auf der Ausfahrt ist.
Genauso gehört die 60 kmh auf Landstraße und Bundesstraßen für Lkws (über 7,5 t) geändert.

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30.01.2021

Hat sich dieser Unternehmer mal Gedanken gemacht, um wieviel sich der Brems- und Anhalteweg von 80 auf 100 km/h verlängert, wenn man mit einem 40-Tonner unterwegs ist?
Gerade bei dem heutigen, dichten LKW-Verkehr unmöglich und äußerst gefährlich , so etwas einzuführen!
Der Vergleich mit dem Bus hinkt gewaltig. Da benötigt man für die Zulassung von 100 km/h u.a. besondere getestete/zugelassene Reifen, welche auch eine Geschwindigkeit von 130 km/h für kurze Zeit aushalten. Die LKW's haben meist runderneuerte und auch vielfach nachgeschnittene Reifenprofile. Das erkennt man oft an den Reifenteilen, welche entlang den Straßen herumliegen. Gerade die Belastung der Reifen und deren Temperatur bei so schweren Fahrzeugen, noch dazu bei höheren Geschwindigkeiten, ist enorm. Meiner Meinung nach sollte sowieso ein generelles Überholverbot auf 2-spurigen Autobahnen bestehen und bei Steigungen eine zusätzliche "Kriechspur" für langsamere Fahrzeuge, welche dann ein Überholen in diesem Bereich erlaubt, eingeführt werden.
Allein schon die StVO würde ja für LKW normalerweise ein Überholen auf den Autobahnen verbieten: "Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt".
Kaum ein LKW-Fahrer hält sich daran. Der Zeitdruck, der auf vielen lastet, ist auch auf die Unternehmer zurückzuführen, welche immer mehr fordern, diese sind vielfach für die Übermüdungen der Fahrer mit verantwortlich.
Soviel zu den Forderungen des Herrn R.Mayer. Als Unternehmer sollte man solche Gedankenspiele im Interesser der Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer unterlassen.

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28.01.2021

Zuerst zu meiner Person, ich bin als Servicetechniker ca. 4500-6000 Km auf unseren Straßen in Deutschland und Österreich unterwegs. Ich kann die Aussage gut verstehen, wenn der vor dir nicht schneller als 75 kmh kann und du könntest aber darfst nicht! Dies trifft aber meist nur auf LKW mit deutscher Kennzeichen zu. Dagegen, PL, RUS, RO, H, BG usw. Die fahren wie sie gerade wollen, die ziehen einfach raus ohne sich zu kümmern was neben oder hinter Ihnen passiert. Wenn ich in einer 100er Zone meinen Tempomat auf 105 stelle, kann es sein das sie dich anblinken, auffahren oder gar überholen! Bei Kolonnenfahrt, ist da auch nichts mit Abstand, da wird dann nebenbei noch ferngesehen oder gar Zeitung gelesen (das sieht man im vorbeifahren, wenn man in den LKW Spiegel sieht). Also ich für meinen Teil erlebe jeden Tag genug Abenteuer Straße und freue mich jeden Abend wenn ich wieder heil zurück bin.

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28.01.2021

Es kann kein generelles Tempolimit von 100 für alle LKWs geben, weil viele vom Fahrwerk nicht dafür ausgelegt sind. Aber eine schrittweise Zulassung für diese Geschwindigkeit nach technischer Aufrüstung wäre sehr sinnvoll. Dann natürlich strenge Geschwindigkeitskontrollen, bei der gezielt die nicht umgerüsteten Fahrzeuge herausgefischt werden.
Bedauerlich ist auch, dass ein Verkehrsministerium meint, Tempo 130 blockieren zu müssen, um einen Kniefall vor der deutschen Autoindustrie zu machen, die im 21. Jahrhundert immer noch übermotorisierte Dreckschleudern baut. Ohne diesen unbegrenzten Geschwindigkeitsrausch gäbe es auch weniger Verkehrstote und Staus.

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28.01.2021

Leider würde eine Erhöhung der zulässigen Geschwindigkeit für LKW die Verkehrslärmbelastung wesentlich erhöhen. Schon jetzt sind auf Autobahnen nachts die LKW Hauptveruracher.

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28.01.2021

Wenn man so konsequent bei Lärm nachts sein will, dann sollte nachts ein Tempolimit auch für Pkws gelten. Nachts sind oft mehr Pkws wie Lkws unterwegs. Gerade in den Urlaubszeiten. Und ein PKW mit 150, 160 kmh ist nicht leiser wie ein Lkw mit 80 oder 90 kmh. Bei Pkws die 200 und mehr fahren dürften die Wrete drüber liegen. Besonders wenn diese dann noch breitere Reifen haben ... je breiter der Reifen, umso lauter.

https://www.leiserstrassenverkehr.bayern.de/entstehung/index.php

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28.01.2021

Selbst wenn irgendwann - vielleicht - einer der unfähigsten Minister nicht mehr im Amt sein wird, wird die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene nicht vorangehen. Ich kann nicht verstehen, dass das nicht schon lange forciert wird. Die Vielzahl an zum Teil schweren Unfällen, an denen LKW beteiligt sind, wären doch Anlass genug. Der Schwerlastverkehr auf den Straßen wird immer mehr - aber gehandelt wird deswegen noch lange nicht.

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30.01.2021

Sogar die Bahn lädt teilweise auf LKW, um da diese billiger und schneller sind...

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28.01.2021

Teilweise kann man auf der A8 die rechte Spur gar nicht mehr befahren, weil es eine einzige LKW Schlange gibt. Gerade LKW die nicht regional unterwegs sind gehören auf die Schiene aber leider hat die Deutsche Bahn keine Lust ihre Kapazitäten auszubauen. Der Vorteil liegt auf der Hand die LKW auf die Schiene und der Fahrer ist am Zielort ausgeruht. Es wird sich aber nie was ändern solange in Osteuropa man so schlecht bezahlt wird als LKW Fahrer. Eigentlich gehört ein einheitlicher Lohn für alle LKW Fahrer her die international unterwegs sind.

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28.01.2021

Es liegt hier weniger an der Bahn als an Bürgerinitiativen, welche den Ausbau verhindern. Siehe die seit 20 Jahren andauernde Anbindung/Ausbau an den Brenner-Basistunnel oder die Nord-Süd-Link um die Windkraft nach Bayern zu bekommen. Wir kommen umwelttechnisch nie weiter, wenn wegen Feldhamstern kilometerlange Trassen unterirdisch verlegt und somit eine milliardenhohe Steigerung der Kosten entsteht. Und wer sind meist die Gründer bzw. Vorsitzenden dieser Bürgerinitiativen? Die Doppelmoral-Apostel der Grünen. Kohle abschalten, Windkraft muss hier, aber ja keine Leitung neben meinem Dorf oder meinem Garten...

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28.01.2021

So lange LKW in Stauende rasen, braucht man über Tempo 100 für LKW gar nicht zu reden.

Praktisch wird heute ohnehin 90 gefahren.

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28.01.2021

90 werden geduldet.

Es rasen deutlich mehr Pkws in Stauenden ... und Tempolimit gibt es trotzdem nicht.
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Toedlicher-Unfall-auf-der-A-8-id50535916.html

100 kmh für Lkws wäre durchaus sinnvoll.

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28.01.2021

Endlich mal ein vernünftiger Unternehmer. Die Verlagerung auf die Schiene wäre unbedingt erforderlich.
Ein deutlicher Hinweis an die Politik!

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